Archiv

 


2015


 

1. Schultag 15/16

   

Am Montag, den 17. August 2015 begann für fünfzig Schüler und Schülerinnen die erste Klasse. Begleitet von ihren Eltern wurden sie auf dem Pausenplatz der Primarschule Egg zuerst von ihren Lehrerinnen, dann aber auch von der ganzen Schule Frenkendorf in Empfang genommen. Die Schüler und Schülerinnen der zweiten bis zur sechsten Klasse sangen ihnen ein Willkommenslied und der Schulleiter Herr Tschpp begrüsste alle Anwesenden in seiner Willkommensrede. Durch einen farbenfrohen Spalier wurden die neuen ErstklässlerInnen in ihre Schulzimmer geführt. Danach fing für alle Primarschüler und Schülerinnen der reguläre Schulunterricht nach der Sommerpause wieder an.

Sandra Willmes
September 2015

 

Mats und die Wundersteine

An einem heissenFreitagabend fand das Abschlusstheater der Klasse 2a im Schulzimmer statt. Mit viel Fleiss und Ausdauer lernten dieSchüler und Schülerinnen ihre Rollen, die Erzähltexte und die Lieder auswendig.Freudig und erwartungsvoll standen sie dann auf der Bühne und spielten ihreRollen hervorragend. Mut bewiesen die Kinder auch, als sie die Lieder sogarsolo vortrugen! Den Applaus des Publikums haben sich die kleinen „Mäuse“reichlich verdient!

Gaby Kleiber / Sandra Willmes
August 2015


Fleissige Bienchen in der 2a

Dasinteressante Thema „die Bienen“ begleitete die Klasse 2a in dem letzten Quartalder zweiten Klasse. Dazu installierte der Dorfimker Herr Schmid eine Wabe miteinem Bienenvolk in einem Holzkasten an unser Schulzimmerfenster. Auf beidenSeiten konnten wir nun das emsige Treiben der Honigbienen beobachten. Hautnah erlebtenwir, wie die Bienen schlüpften, wie fleissig sie ihre vielseitigenAufgaben wie zum Beispiel Putzen,Füttern, Bewachen oder Pollen heimtragen erledigten, wie sie die Waben mitHonig füllten oder wie die Königin Eier legte.  An einem Mittwochmorgen durften wir auch aufdem Adlerhof ins Bienenhaus von Herrn Schmid gehen und viele Dinge über denBeruf und die wertvollen Aufgaben des Imkers lernen. Frau Schmid zeigte uns,wie der Honig von der Wabe gestrichen und dann geschleudert wird. Dazu durftenwir „Honigkaugummi“ probieren und Honig schlecken.

An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei Annemarieund Heinz Schmid bedanken, die mit viel Engagement und Freude eine enormwertvolle Arbeit für unsere Natur, Umwelt und für die Jugend leisten, indem siedas Leben der Bienen pflegen, schützen und den Kindern nahebringen.

Sandra Willmes
August 2015


Waldwoche

Eine ganze Woche lang erforschten wir Kinder der EK1 und EK2 das Erli.

Obwohl wir den Wald durch unsere regelmässigen Ausflüge dorthin schon gut kannten, wussten die beiden Waldpädagogen, welche uns während dieser Woche begleiteten, uns noch viele Geheimnisse darüber zu erzählen.

So entlockten wir dem Zauberer Merlin das Rezept für einen Weissdornsalat und kennen den Weichkäfer nun in all seinen Facetten. Auf der Finnenbahn trainierten wir unsere Ausdauer und dank Herrn Meier wissen wir nun, wie es der Hase schafft, sich nicht vom Fuchs fressen zu lassen.

Auch unser Platz beim Waldsofa sieht nun viel schöner aus, da sich jedes Kind während der Waldwoche einen Baum aussuchen und diesen dekorieren und verschönern durfte. Zum Abschluss dieser spannenden Woche kochten wir auf dem Feuer leckere Teigwaren mit Bärlauchsauce.

Vielen Dank an die Waldpädagogen Herrn High und Herrn Meier für die vielen spannenden Geschichten und tollen Erlebnisse!



2014


 

Bücherverkauf

Was ist denn da los?

Kartonschachteln und lauter Kinderköpfe vor der Schulhausbibliothek Egg

Es ist Freitagnachmittag, der 7. November 2014. Im Schulhaus Egg ist es um 15.29 Uhr noch mucksmäuschenstill und dann...... die Schulglocke ertönt und die Schülerinnen und Schüler stürmen aus ihren Klassenzimmern!
Innert kürzester Zeit stehen viele Kinder vor der Schulbibliothek, schauen in Kartonschachteln und können es kaum erwarten, bis Frau Müller und Frau Eberli den Bücherverkauf starten.
Um Punkt 15.35 Uhr geht das muntere Treiben los. Die Kinderköpfe versinken in den Schachteln und die aussortierten Bücher werden mit Neugier durchgestöbert. Die zwei zuständigen Lehrpersonen haben nun alle Hände voll zu tun. Viele Bücher finden neue Besitzerinnen und Besitzer. Ja richtig, nun dürfen sie nach Hause genommen werden und... dieses einemal nicht ausgeliehen.... nein wirklich selber gekauft!
Ein wundervoller Anblick, ein wundervolles Treiben, ein Riesengerangel und dabei fällt auf: kein Stossen, kein Schreien, kein Streit.
Und ganz plötzlich wie ein Spuk, ist alles wieder still...... und bevor die Schulglocke erneut erklingt, sieht man nur noch die zwei Lehrpersonen, die vielleicht schon vom nächsten Bücherverkauf träumen.

Vielen Dank an unsere Kolleginnen Frau Eberle und Frau Müller für diesen speziellen Anlass vor der Schulhausbibliothek mit dem besonderen Ambiente. Wir waren das erstemal staunend dabei.

Esther Bürkli und Nico Jung
November 2014

 

Mit dem Förster und dem Jäger im Wald

Als Abschluss von unserem Thema „Wald“ begleitete uns der Förster Herr Eichenberger und der Jäger Herr Kleiber in den Wald. Wir erfuhren viele interessante Dinge. Zum Beispiel dass unser Wald „erst“ 120 Jahre alt ist und der Bürgergemeinde gehört. Wir entdeckten Waldstücke, die verjüngt werden, damit wieder ein gesunder Wald nachwachsen kann. Wir lernten den Beruf und die Arbeit eines Försters kennen und bestaunten die grossen und kleinen Maschinen, die im Wald gebraucht werden. Das grösste Ereignis war, als Herr Eichenberger vor unseren Augen präzis eine Esche fällte und für uns alle ein Holzstück vom Stamm abschnitt. Anhand der Jahresringe wissen wir nun, dass der Baum 30 Jahre alt geworden ist. Herr Kleiber, der Jäger  zeigte uns die Stellen, an denen die Wildschweine mit Maiskörnern angelockt werden. Wir konnten Spuren von ihnen sehen und die lehmigen Mulden, in denen sie sich wälzen und graben. Auch bestaunten wir die Hochsitze, auf denen die Jäger nachts stundenlang ausharren. Herr Kleiber erzählte uns viel über die Jagd in unserem Wald. Er zeigte uns die angeknabberten Knospen und zarten Triebe, die die Rehe gerne fressen. Herr Eichenberger und Herr Kleiber beantworteten unsere vielen Fragen und erinnerten uns daran, wie kostbar unser Wald ist, und dass wir damit Sorge tragen müssen! Ein herzliches Dankeschön den beiden Herren, die sich Zeit genommen und uns einen spannenden Morgen mit vielen tollen Eindrücken geschenkt haben.

Klasse 2a, Gaby Kleiber und Sandra Willmes
November 2014

 

Willkommen im Schulhaus Egg

Nach sechs langen Sommerferienwochen hat der Schulalltag inder Primarschule Frenkendorf wieder begonnen. Mit einer herzlichen Begrüssungwurden die Erstklässler am erstenSchultag von der ganzen Primarschule Frenkendorf in Empfang genommen. Die neuen Abc-Schützen versammelten sich mitihren Eltern draussen auf dem Hartplatz und wurden von den Lehrpersonen und der ganzen Primarschule mit einem Begrüssungslied willkommen geheissen. Die Schulleitung begrüsste ihrerseits alle Anwesenden miteiner Rede und wünschte allen Primarschüler und Schülerinnen und dem ganzenLehrerteam einen guten Start ins neue Schuljahr.

Sandra Willmes
August 2014

 

We me bi de Buure isch...

Unter diesem Motto haben die 3 Kindergärten Kirche, Egg 2 und Neufeld 1 das Schuljahr 2013/2014 verbracht und uns Eltern und Freunde zu einem gewaltigen Abschlussabend eingeladen.

Während dem ganzen Schuljahr haben die Kinder viel über und beim Bauern gelernt. Dank dem Bauernmarkt, wo die 3 Kindergärten viele selbstgemachten Köstlichkeiten, Karten, Windlichter, Spiele und Tücher verkauft haben, konnten sie mit dem selbstverdienten Geld zum Bauern in die Schule. Dort konnten sie Kühe melken, Butter machen, Brot backen, Tiere misten und streicheln und natürlich auch vom Heuboden in Stroh springen. Nach diesem lehrreichen und unvergesslichen Bauernhoftagen durften wir Eltern enorm glückliche und geschmacksintensive (Stall) Kinder in Empfang nehmen und den vielen Eindrücken lauschen, die sie zu berichten hatten.
Und nun war es so weit, mit einem heimatlichen Feuerwerk schlossen die 3 Kindergärten das Jahr ab und luden uns ein. Schon der Einzug auf das Gelände erinnerte an ein Jodlerfest. Die Freiluft-Bühne, wunderschön dekoriert mit Heuballen, Kuhglocken, Milchkannen, Sonnenblumen und Fahnen, liess einem auf einen tollen Abend einstimmen. Begrüsst wurden wir von Alphornklängen und vielen fröhlichen und aufgeregten Kindern.
Die grosse Kinderschar, gekleidet mit roten T-Shirt mit Signet „Buurejohr 2013/14“ standen im Halbkreis und „schmetterten“ uns ein „wem e bi de Buure isch..“ entgegen und zogen sogleich die gespannten Zuhörerinnen und Zuhörer in ihren Bann. Vom ersten bis zum letzten Ton liessen die Kinder mit gewaltigem Stimmvolumen, fetzigen Klängen und Liedern den Pausenplatz Schule Egg erzittern.
Farbenfroh gekleidete Kinder spielten die Scenen zu den Liedern vor, versprühten die „Buurechinder“ mit schweizerischen Volks-und Kinderliedern unbändige Leidenschaft, Hingabe, Feuer und Heimatliebe. Mit den Klangfarben der Handorgel, Geige, Gitarre und Flöte sorgten die BegleitmusikerIn  und die Kinder mit Kuhglocken, Besen und Stöcken erhielten die Volkslieder eine ganz besondere Note. Ein bekanntes Volks- oder Kinderlied reihte sich an das nächste. Eine faszinierende Lebendigkeit, die in Liedern wie „Siebe kugelrundi Säu“, "Dort enä am Bergli, „Dr´Guschti goht go mälche“, „wenn eine Tannigihose het “ und "We me bi de Buure isch" ihres gleichen fand.
Recht schnell sprang der Funke auf die BesucherInnen über und weckte in manch einem Zuhörer Erinnerungen an längst vergangene Zeiten, hörte man doch hier und da in den Bänken leises Mitsummen und Mitsingen der bekannten Volksweisen.
Nachdem musikalischen Feuerwerk durften wir uns alle an einem abwechslungsreichen und bunten Büffet verwöhnen lassen.

Ein enorm gelungenes Abschlussfest vom Projekt Buurejohr 2013/14 der drei Kindergärten, von dem wir noch lange reden werden.
Den engagierten und motivierten Lehrpersonen  Y. Stürchler, C. Denger, B. Erhardt, C. Krummenacher und M. Wittwer, die den Kindern dieses erlebnisreiche Buurejohr ermöglicht haben, gebührt ein ganz grosses Dankeschön.
Auch den motivierten Kindergartenkinder, die voller Elan und Innbrunst mitgesungen, mitgespielt und mitgemacht und uns zu einem so schönen Abend eingeladen haben gehört ein riesiges Dankeschön.
Nach diesem Abend weiss ich eines ganz sicher, auch ich wäre gerne wieder ein Kindergartenkind!

Eine ganz stolze undherzerwärmte Mutter
Isabella Narducci

Juli 2014

Spiel- und Sporttag der Primarschule Frenkendorf 

SW-Wenn man sich am Freitag, den13. Juni in der Nähe des Schulhauses Egg aufhielt, so hörte man schon von weitem  Ausrufe wie „ Hopp, hopp, schnäller, jeee, mir si Erschti, chöimer nomol? …“,dazwischenimmer wieder viel fröhliches Kindergeschrei und Lachen. Bei strahlendem undheissem Wetter fand der Spiel- und Sporttag der Primarschule Egg statt. Auf demganzen Schulhausareal, auf dem Spiel-, Sport- und Pausenplatz, sogar hinten  im Wald tummelten sich die Primarschüler/innenund betätigten sich in ganz verschiedenen sportlichen Aktivitäten. Das Lehrerteam hatte einen Postenlaufaufgestellt, den die Klassen im Viertelstundentakt durchliefen. Da gab es dieklassischen Disziplinen wie Weitsprung, Ballweitwurf, Zielwurf oder Schnelllauf.Aber auch Ballhindernislauf, Sackhüpfen, Pingpongspielen und Stafettenlauf forderten von denSportler/innen viel Energie und Geschickab. Die  eher spielerischen Posten wie Wagenziehen,Perlensuchen oder Kegeln vonWasserflaschen lösten bei den Kindern viel Gelächter und Heiterkeit aus. Die Schüler/innen zeigten aber bei  allen Posten vollenEinsatz, sie gaben ihr Bestes und wetteiferten in Zeit, Geschick  und Kraft.

Angefeuert wurden sie durch die vielen Besucher, durch Eltern und Geschwister und natürlich auch von den Lehrer und Lehrerinnen. 

Dass dieser Event so erfolgreich von statten ging, ist sicher dem grossen Einsatz von vielen Betreuer/innen und Helfer/innen zu verdanken. Ein grosses Dankeschön an alle Beteiligten, die diesen spannenden, aber sicher  auch anstrengenden Tag ermöglicht haben.Erwähnt sei hier das OK und das ganze Lehrerteam, der Sanitätsposten, aber auch die vielen Helfer und Helferinnen von Seiten der Eltern, die tatkräftig ihre Unterstützung der Schule Egg zur Verfügung stellten.

Auch wenn das Geschrei und Gelächter von diesem Tag schon lange verklungen ist, so bleiben die  guten Erinnerungen und Eindrücke an diesen gelungenen Spiel- und Sportevent zurück.

 

Sandra Willmes

Juni 2014

Die Klasse 5b am Nordwestschweizer sCool-Cup: Die Jungs holen sich die Bronzemedaille!


Mit unglaublichem Wetterglück fand am 13. Mai der SchülerInnenwettkampf  NWS im Orientierungslaufen in Sissach statt. Am Morgen wurde zum ersten von zwei Läufen gestartet, die Posten waren rund ums Stadion Tannbrunn und im angrenzenden Wohnquartier ausgesteckt. Die Kinder der 5b, die in der Kategorie Mittelstufe starteten, hatten einen 1.2km langen Lauf zu bewältigen. Da viele Posten sehr nahe beieinander standen, musste man gut auf die Postennummern achten.
Daniel und Antonio landeten bei diesem ersten Durchgang auf dem vielversprechenden 4. Rang.
Nach vielen Zwischenspielen (OL-Angeln, Micro-OL und Labyrinth-OL), einem Platzregen und dem Zmittag aus dem Rucksack wanderten alle, bei sonnigem Wetter, zum Start des Wald- OLs beim Turm im Gebiet Spitzenberg. Nun zeigte sich, wer wirklich OL- Karte lesen kann! Alle acht Gruppen der 5b kamen nach den 2km problemlos ins Ziel! Nun begann das bange Warten auf die restlichen Gruppen der anderen Klassen, Daniel und Antonio hatten sich nämlich im Zwischenklassement auf Rang 3 vorgeschoben. Würde es so bleiben? Ja, um 14 Uhr hatten wir Gewissheit: Die Bronzemedaille ging an die Primarschule Frenkendorf!

Alle Rangierungen der 5b:
Knaben Mittelstufe, 35 Teams:  

3. Daniel und Antonio L.
18. Antonio B. und Alessio
20. Namik und Dominik
31. Joel, Dorukcan und Sherif

Mädchen Mittelstufe, 37 Teams:    

12. Ajla, Claudia und Amelie
22. Anna und Nardos
23. Elzana und Corina
31. Dafina und Seraina

 

EK-Projektwoche 'Feuer'

 

Vom 17.-21. Februar 2014 haben die Schülerinnen und Schüler der Einführungsklasse den Umgang mit dem Feuer gelernt.

Am erstenTag galt es den Umgang mit dem Streichholz zu erlernen. Mit verschiedenen Tests wurde die Sicherheit vor dem Anzünden gewährleistet. Zum Beispiel: der Haartest, der Ärmeltest und der Windtest. Anschliessend entdeckten die Kinder was passiert, wenn man ein Streichholz verschieden hält. Am zweiten Tag wagten wir uns an die Kerze und deren Flamme. Als Tagesabschluss gab es ein Streichholzwanderfeuer als Drache.

Am folgenden Tag wagten sich die Kinder, im Freien Zündwürfel in Feuerschalen zu entfachen. Donnerstags erfuhren die Schülerinnen und Schüler, welche Materialien man braucht, um ein Vulkanfeuer zu machen. Anschliessend wurde dies gerade ausprobiert.

Die Spannung und Vorfreude war am Freitagmorgen schon besonders gross. Wir übten ein letztes Mal unsere Vulkane anzuzünden, bevor wir der strengsten Jury (den Eltern und Verwandten) unser Können vorzeigen durften.

Das Feuerfest begann miteinem Feuertanz und einem Lied. Der grosse Moment der 19 Vulkanfeuer auf demPausenplatz war gekommen und die Kinder machten dies mit Bravour. EinFeuergedicht wurde vorgetragen und die Feuerhüterdiplome wurden überreicht.Beim anschliessenden Schlangenbrot- und Grillplausch liessen wir dieFeuerprojektwoche ausklingen.

S. Müller
27.2.14

 

Den Wald regelmässig zum Kindergarten machen ...

…dafür geht der Kindergarten Kittler  einmal pro Woche einen halben Tag lang in den Wald. Bei jedem Wetter (ausser Sturm) geht es darum, im «Lernort Wald» die Natur zu erleben, entdecken, erforschen und zu verstehen.

Die Natur bietet den Kindern einen natürlichen Erfahrungsraum, der zu einem ganzheitlichen Erleben von Körper,Seele und Geist führt. Im Wald können die Kinder ausgiebig Klettern, Rennen,Toben, Schreien, Balancieren, usw. Ihnen wird die Gelegenheit geboten, ihren starken Bewegungsdrang altersgemäss auszuleben, jedes genau nach seinem Bedürfnis. Zudem hilft der Besuch im Wald mit seinem unwegsamen Gelände den Bewegungsapparat, das Gleichgewicht und die Koordination zu schulen. Auch die Ausdauer, der Wille und die Entscheidungsfähigkeit werden gefördert, indem die Kinder erfahren, was sie mit eigener Kraft erreichen können.
Sie machen unterschiedlichste Sinneserfahrungen, welche eine entscheidende Grundlage für das Lernen bilden. Dazu gehören auch Empfindungen wie nass, kalt, heiss, glitschig, klebrig sowiedas hautnahe Erleben von Wind und Wetter.
Das Leben, das sich im Wald abspielt, die Geschichten, die hier entstehen, sind echt, sie werden nicht künstlich an dieKinder herangetragen.
Die Kinder erfahren und speichern vielespontan entstandene Sinneseindrücke: Der Wind zerzaust ihnen die Haare, das Feuer wärmt sie, der Regen ist nass, im Winter ist es kalt… Die Phantasie und Kreativität werden geweckt. Der Wald ist ein riesiges Betätigungsfeld, Kinderbedienen sich des herumliegenden Materials und verwandeln es in ihr gewünschtes Spielzeug oder in beseelte Wesen.
Im Wald sind die Kinder besonders aufeinander angewiesen. Gruppenzugehörigkeit, Verlässlichkeit und Mithilfe sind wichtig.
Grundstein für freudiges Lernen: Spuren von Lebewesen und die Veränderung in der Natur im Laufe der Jahreszeiten wecken bei den  Kindern Neugierde und Wissensdurst.
Die Stille des Waldes hilft den Kindern, zur Ruhe zu finden. Wir können einen kurzen Moment lang dem hektischen Alltag den Rücken zukehren und zu uns selber finden. Der Wald ist ein Ort, wo man Kraft und Energie tanken kann.

Ein Waldprojekt, 1000 Abenteuer erlebt über 100 Meter Seil, achtmal eine Begleitung durch den Sozial- und Erlebnispäda-gogen Florian Weiz
Ein fröhlich ausgelassenes Klappern und Lärmen, als wären Wald-Zwerg-Kinder im Unterholz unterwegs. Im Zickzack flitzen kleine Kinder in Gummistiefeln und Regenhosen um die Bäume, versunken in ihre Spiele und dem wichtigsten Augenblick des Tages: dem jetzigen (Bachspiele, Kochen am Feuer, Seil- und Hängebrücken, Bachüberquerungen auf dem Seil, den Hang hoch und wieder runter sausen, auf einer Schaukel spielen…).  

Elternmorgen mit Seilund Knoten, Feuer und Abenteuer
Ganz unter dem Motto: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlecht angezogene Menschen“ luden wir am Samstagmorgen, dem 22. Februar 2014 zum gemeinsamen Waldfest ein.
Die Kinder freuten sich, zum Abschluss des Wald-Projektes die Eltern in ihr Abenteuer- und Feuerland einladen und es ihnen zeigen zu können. Die Eltern durften an diesem Morgen ihre mutigen Kinder bestaunen und ihnen im Bewegungsspiel nacheifern. Dies alles mit einer grossen Portion Mut und viel Spass für Gross und Klein. Alle Eltern genossen die Zeit mit den Kindern. Man durfte sich im Schlangenbrot-Backen über dem Feuer versuchen und sich mit Buchstabensuppe oder bei einem heissen Tee ein wenig aufwärmen. Zum Schluss des gelungenen Festes gab es noch ein kleines Konzert der Kindergartenkinder, welches dann gleichzeitig mit dem Erlöschen des Feuers zu Ende ging und alle zufrieden und glücklich in den Rest des Wochenendes verabschiedete.
Dank der grossen und tatkräftigen Unterstützung von Herrn Weiz durften alle eine super Zeit im Wald mit vielen neuen, spannenden und lehrreichen Erlebnissen und Eindrücken erfahren. Herzlichen Dank!

Patrizia Vock und Esther Bürkli
Februar 2014

 

Besuch des Wasserbotschafters im Kindergarten Kittler

Am Montag, 20. Januar 2014 durften wir Erwin Veith vonder Schweizerischen Lebensrettungsgesellschaft SLRG im Kindergarten Kittlerbegrüssen. Er brachte uns mit Hilfe des Wassertropfens Pico die zehnwichtigsten Verhaltensregeln im und um das Wasser bei.

An diesem Projektmorgen hatte Herr Veith mit seiner herzlichen Art sofort die volle Aufmerksamkeit der Kinder gewonnen. Anhand von grossen Bildern, auf denen Pico die 10 wichtigsten Regeln bildnerisch darstellt, werden die Kinder spielerisch ins Thema eingeführt. Mit einer ausführlichen Bildergeschichte vom Wassertropfen «Pico» wurden den Kindern die Wasserbotschaften vermittelt, so konnten sie sie sich gut merken. Die Kinder lernten zum Beispiel, dass man nur um Hilfe rufen darf, wenn es nötig ist, dass man ohne Begleitung nur in bauchtiefes Wasser gehen sollte und den Eltern immer sagen muss, wenn man in oder ans Wasser geht.

Damit sich die Kinder das richtige Verhalten auch einprägen können, wird zu jeder Regel ein bestimmtes Körperteil abgeklopft. So klopfen die Kinder zum Beispiel bei der 1. Regel „Eincremen“ auf die Füsse; die 2. Regel „Sagen wo ich bin“ wird durch klopfen auf die Knie im Gedächtnis gefestigt. Mit jeder weiteren Regel wird ein Körperteil mehr abgeklopft, bis jedes Kind beim Kopf und damit bei der letzen Regel ange-kommen ist. Am Schluss ergibt sich daraus ein Vers mit Bewegungen, den sich die Kinder gut einprägen können. Um dann das Gelernte noch zu vertiefen, erhielten alle ein Malbuch mit denselben Pico-Zeichnungen, die sie bereits vom Vers her kennen.

Nach dem stärkenden Znüni wurde im Garten mit  Rettungsbällen das richtige Werfen und – natürlich – das Rettungsschwimmen geübt. Dabei wurde viel gelacht.

Mit grossem Interesse wurden die Rettungsgeräte ausprobiert.

Wie es bei einem Kurs üblich ist, wurden den Kindern zum Schluss die Kursunterlagen abgegeben: Malbuch, Aufkleber und Informationen für die Eltern. Selbstverständlich erhielten die stolzen Kindergartenkinder auch einen Pico-Kursausweis, damit ihnen alle glauben, dass sie jetzt wissen, was man beachten muss, um Badeunfälle zu vermeiden.

So endete ein interessanter und lehrreicher Morgen im Kindergarten Kittler. Wir sind sicher, dass die Kindergartenkinder noch oft von Pico und dem Wasserbotschafter Herr Veith erzählen werden. Wir werden von heute an das Gelernte alle vierzehn Tage in der Schwimmhalle Frenkendorf stolz anwenden und immer wieder vertiefen.

P. Vock und E. Bürkli
20.1.2014

 


2013


 

Buchstabenfest der Klasse 1a


Seit Schulbeginn im Sommer lernten die Erstklässler fleissig das Lesen und Schreiben von Buchstaben und Wörtern. Und ihr Einsatz hat sich gelohnt, kurz nach den Herbstferien konnten sie einfache Texte erlesen und verstehen!

Diesen Erfolg nahmen sich die Lehrerinnen der Klasse 1a zum Anlass, ein Buchstabenfest mit der Klasse und den Eltern zu feiern.

Am Samstag, 30. November war es dann soweit: Nach einem feinen Frühstück in der Schulküche versammelten sich die Schüler und Schülerinnen mit ihren Eltern im Schulzimmer. Dort konnten die motivierten Kinder ihren Eltern kurze Texte vorlesen, Rätsel lösen, Lieder vorsingen, vortanzen, Rechnungen lösen und Wörter vorschreiben. Dafür bekamen sie zurecht lobenden Applaus. Und am Schluss konnten die Erstklässler sogar ein Lesediplom entgegen nehmen. 

Wir Lehrerinnen, G.Kleiber/S.Willmes, sowie alle Eltern gratulieren den Schülern und Schülerinnen der Klasse 1a zu dem Erfolg, in so kurzer Zeit lesen und schreiben gelernt zu haben. Wir wünschen ihnen weiterhin viel Spass im Erlesen und Entdecken der grossartigen Geschichtenwelt!                                                                  

G.Kleiber und S.Willmes
6.12.13

 

Bauernmarkt in Frenkendorf

Im August 2013 startete das Bauernjahr in den Kindergärten Egg 2, Neufeld 1 und Kirche. Während eines ganzen Schuljahres lernen die Kinder den Ablauf auf einem Bauernhof kennen.
Eines der vielen Highlights dieses Jahresthemas fand am Samstag, dem 30. November  statt:

Auf dem Vorplatz der  Kirche verkauften die Kinder zusammen mit ihren Lehrkräften selbst hergestellte Produkte.

Während den letzten paar Wochen wurde in den drei Kindergärten fleissig eingekocht, geschnitten, geformt, gemalt, geklebt, gebacken, dekoriert, gedörrt, usw.

Die Kinder arbeiteten voller Engagement und grosser Begeisterung mit und konnten ihren Eltern, Grosseltern, Gotten und Göttis sichtlich stolz die zahlreichen originellen Produkte verkaufen. Für das leibliche Wohl der Marktbesucher wurde auch gesorgt. Bei Kürbissuppe, Kuchenbüfett und Getränken konnte man sich aufwärmen und den Hunger und Durst stillen.

Als Vorschulheilpädagogin in den Kindergärten EGG 2 und Kirche bekam ich viel vom Unterricht mit. Ich habe grosse Achtung vor dem Engagement der Lehrkräfte. Während vielen, ehrenamtlich geleisteten Stunden sprachen sich die Lehrkräfte untereinander ab, bereiteten gemeinsam vor, organisierten, planten und tauschten aus.

Dank dem Grosseinsatz aller Beteiligten konnten die Eltern und Kinder dieser drei Kindergärten eine herrliche Marktzeit  bei gutem Wetter geniessen.
Der Erlös des Verkaufs kommt dem Kindergarten-Projekt: „Bim Bur ind'Schuel“ zugute.

K. Christen
2.12.13

 

Die Klasse 5b am WWF-Erlebnistag „Wasser“ am Bielersee

Am 22. August reisten wir mit dem Zug von Frenkendorf nach Sutz. Auf dem Weg nach Olten fuhren wir durch den Hauensteintunnel. Kaum waren wir am Bielersee angekommen, ging es schon mit den Posten los. Als erstes gingen wir bei Katja an den Posten „Tiere und Pflanzen am Wasser“. Dort bekam jede/r ein Bild an den Rücken „geklämmerlet“, dann musste man herausfinden, was man für ein Tier oder Pflanze war. Ich war ein Hecht. Am zweiten Posten fuhren wir Kajak und Kanadier. Herr Moser fiel dreimal runter, dann gab er es auf! Toll war auch, dass man vom Kanadier runterspringen durfte! Danach war Mittagspause, und um 13:00Uhr ging es los mit dem Posten 3 „Wasserkreislauf“. Die andere Gruppe machte den Posten „Barfussparcours“.Manchmal piekste es ein bisschen! Der letzte Posten war „Wasserverbrauch“. Dort mussten wir Theater spielen und Zähne putzen. Ich fand die Zahnpaste ein bisschen scharf. Danach spazierten wir zum Zeltplatz. Dort packten wir aus und gingen im See baden. Nachher gab es das Abendessen, Spaghetti mit Tomatensauce und Salat. Später rannten wir auf den Spielplatz, sangen ein Lied und gingen dann schlafen.

Am nächsten Morgen half ich beim Brot schneiden. Wir durften nochmals baden, packten, assen unser Mittagessen und wanderten zum Bahnhof „Sutz“. Das Züglein war ganz voll gestopft! Als wir endlich am Bieler Bahnhof waren, gab es für alle eine Glace und wir fuhren nach Olten. Als wir in Frenkendorf angekommen waren, war ich sehr müde, aber erzählte zuhause von den tollen Erlebnissen.

Claudia

7. September 2013

 

 

Erster Schultag

Bei strahlendem Sonnenschein durften am Montag die neuen Erstklässler und Erstklässlerinnen ihren ersten Schultag antreten. Strahlende, erwartungsvolle, unsichere und aufgeregte Gesichter, auch ein paar Tränchen, konnte man auf dem grossen Platz der Primarschule sehen.
Stolz den Schulsack auf dem Rücken tragend, versammelten sich die ABC-Schützen um Viertel nach acht auf dem Hartplatz, wo sie von ihren Lehrerinnen in Empfang genommen und begrüsst wurden.
Um halb neun versammelten sich auch die „Grossen“, die Zweit – bis Fünftklässler, auf dem Platz und begrüssten die Erstklässler mit dem fröhlichen Lied: „ Ich wünsche Dir en guete Tag!“

„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“, zitierte Schulleiter Thomas Tschopp den bekannten Autor Hermann Hesse, und begrüsste damit nach dem Lied Kinder und Eltern an diesem speziellen Tag. Und wirklich, etwas Zauberhaftes lag über dem Platz an diesem Morgen!
So zauberten auch die schön verzierten Mäppli, die die Fünftklässler für ihr „ Göttikind“ in der ersten Klasse bereit hatten, ein Lächeln auf so manches Gesicht.
Zauberhaft war denn auch das bunte Spalier mit wehenden bunten Bändern, das die älteren Klassen und Ihre Lehrpersonen für die Erstklässler stellten! Fröhlich flatternde Bändel leiteten die ABC-Schützen an der Hand ihres Fünftklass-Göttis oder der Schul-Gotte in ihr zukünftiges Klassenzimmer. Dieser herzliche, bunte Empfang rührte so manches Mami und manchen Papi ganz besonders.
Nun wird der neue Käferli, -Dinosaurier oder Leopardenfell- Schulsack ausgepackt und ein spannendes, lehrreiches Schuljahr fängt an.

Wir wünschen allen Schulanfängerinnen und Schulanfängern einen tollen, zauberhaft schönen Start ins Schulleben! Willkommen im Schulhaus Egg!
Auch den älteren Kindern und allen Lehrpersonen wünschen wir ein erfolgreiches, schönes Schuljahr.

Sabrina Thommen

13. August 2013

 

 

Projekt "Mein Körper gehört mir"

Interaktiver Parcours zum Präventionsprojekt

Gespannt machten wir uns amMontagnachmittag mit der Lehrerin auf den Weg zur Aula.
Was wird uns dort erwarten?

Drinnen haben uns drei Leiter empfangen und wir machten uns in Gruppen sofort an die Arbeit. An sechs verschiedenen Stationen lernten wir viele Sachen zum Thema.
Wir durften in Kisten fassen und hinein schauen. Da drin haben wir das wertvollste auf der Welt gefunden. Das war eine echte Überraschung! Aber einige von uns haben etwas ganz anderes erwartet, als dann drin war.
Wir haben gelernt, dass es ein Sorgentelefon mit der Nummer 147 gibt, wo wir anrufen dürfen, wenn wir Probleme haben. Wir haben dann über gute und schlechte Geheimnisse gesprochen.
Wir lernten auch Nein! zu sagen. Das war toll, weil wir in ein Loch schreien durften. Zum Schluss durften wir noch auf den Thron sitzen. Das haben wir genossen!

Der Nachmittag war toll, weil wir so viel lernen konnten.
Klasse 2a, Schule Frenkendorf

22. April 2013

 

 

Die Bremer Stadtmusikanten

Kindergartenaufführung eines Märchenmusicals

"Proscht zäme gorps – eus isch alles schnorz!" So tönte es am Mittwochabend, 20. März 2013 lautstark aus dem Räuberhaus in der Aula der Primarschule. Dort fand die Aufführung der Bremer Stadtmusikanten mit 27 Kindern statt. Die Kindergartenkinder der Kindergärten Egg 1 aus Frenkendorf und des Gastkindergartens aus Lauwil hatten sichtlich Spass in die Rolle der mutigen Tiere und der grossmäuligen Räuber des Märchenmusicals zu schlüpfen. Von vielen gemeinsam gesungenen Liedern, dem Schattentheater der Tiere und dem Theater im Räuberhaus liessen sich viele begeisterte Eltern, Geschwister, Grosseltern, Göttis usw. mitreissen.
Schlussendlich mussten die Räuber ihr Haus den Tieren überlassen. Dann hiess es zwar: "Proscht zäme gorps – jetz isch's eus nümme schnorz!", aber auch das nützte den Räubern nichts mehr. Sie verschwanden, und man hat sie nie mehr gesehen. Vielleicht haben sie an einem anderen Ort ein Versteck gefunden? Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Vielen Dank an Andreas Grossmann (Kindergärtner aus Lauwil) und die Kindergartenkinder sowie die Eltern von Lauwil. Mehrfach haben sie alle den Weg nach Frenkendorf in Kauf genommen zum Üben, Vorbereiten, usw., damit die Aufführung so stattfinden konnte. Vielen Dank auch an die Eltern von Frenkendorf für die Flexibilität, die ein solcher Anlass erfordert. An erster Stelle aber natürlich ein grosses Kompliment an alle Kindergartenkinder – Ihr wart grossartig!

Andrea Tschopp (Kindergärtnerin Egg 1)

26.03.2013


Unterstufen-Turniermorgen 2013

 

Am Mittwochmorgen, 20. März 2013, fand der traditionelle Spielturniermorgen sämtlicher Unterstufenklassen in den Turnhallen statt.


Wir hatten viel Spass. Ganz toll war das Jägerball. Aber als wir gehört ?hatten, dass wir verloren hatten, waren wir traurig.? Dann hatten wir eine grosse Pause. ?Bei der Uno-Stafette hatten wir auch verloren. Die andere Gruppe unserer Klasse hat aber bei der Uno-Stafette gewonnen. So machte der Wettkampf ?Spass.? Am Schluss wurden wir leider Letzte.? Es war aber trotzdem ein toller Morgen.??
Fanny, Melina, Petar, Timon (Klasse 2a)


Im Jägerball haben wir 57 zu 37 gegen die andere Klasse gewonnen. Wir haben immer im Jägerball gewonnen. Es hatte zwei Bälle. Wenn es uns getroffen hat, waren wir ehrlich und haben ein Bändeli geholt. Wir haben nicht hart geschossen. Wir haben ehrlich gespielt. Die anderen waren auch gut. Die anderen haben auch ehrlich gespielt.
D.S. 2b


Es war lustig, Jägerball zu spielen und die anderen abzuknallen.
B.S. 2b


In der Uno-Stafette hat die Klasse 2b gewonnen. Wir haben Glück gehabt. Wir haben nur ein Spiel verloren.
L.S. 2b


In der Pause konnten wir trinken und essen und schwatzen. Wir trafen uns immer wieder in unserer Garderobe.
Als Abschluss spielten wir Kinder und Lehrerinnen und Eltern zusammen Bakterienfangis. Wir waren fünfzehn Fänger.
S.D. 2b


Bei der Preisverteilung mussten wir ganz lange warten, es war spannend. Wir wussten nur, dass wir 19 Punkte hatten. Endlich wussten wir, dass wir gewonnen hatten. Wir bekamen einen Pokal. Wir waren auf dem ersten Platz. Dann haben wir den Pokal in unser Schulzimmer mitgenommen. Der Sportmorgen war toll.
S.S. 2b

26.03.2013
 

Achtung: Hexen im Wald!

 

Im Waldgebiet um die Vogelschutzhütte geht es seit bald drei Wochen etwas geheimnisvoll zu und her. Da hört man merkwürdige Zaubersprüche, geheimnisvolle Rhythmen und Hexenlieder; Besen werden gebunden; Pflanzen und Tiere werden erforscht und es riecht immer wieder nach feinen Zaubergerichten. Wer sich etwas tiefer in den Wald traut, findet da und dort sogar ein kleines Hexenhaus. Etwas über 40 Hexen toben im Wald herum und erfreuen sich an den Wasserlachen und der schlammigen Erde, hangeln sich an Seilen Berg auf und ab oder lassen sich im Leiterwagen herum führen. Aber nun geniessen diese kleinen Hexen auch die Sonnenstrahlen, die sich zaghaft durch das Blätterdach stehlen. Endlich können so auch die Hängematten fürs Faulenzen aufgehängt werden.

Seit bald zwei Monaten schlüpfen die Kinder der Kindergärten Egg 2 und Kirche in die Rolle der „Kleinen Hexe“ (O. Preussler) und erleben so mancherlei Geheimnisvolles. Mit dieser Geschichte im Gepäck sind wir in den Wald ausgezogen, um das Leben in und mit der Natur hautnah zu erleben. Nun aber steht schon bald der Höhepunkt bevor und alle Hexen rüsten sich für das abschliessende, feurige Hexenfest. Danach wird es wieder ruhiger und sicherer in diesem Waldgebiet!

Alle kleinen und grossen Hexen danken den Behörden, den Mitarbeitern des Werkhofes, sowie dem Natur- und Vogelschutzverein , die dieses tolle Erlebnis möglich gemacht haben. Ein Erlebnis, das sicher für alle Hexen, über die Schulzeit hinaus, in lebendiger Erinnerung bleiben wird.

Viele Eltern haben bei diesem Projekt tatkräftig mitgewirkt, so dass wir vier Wochen (21.Mai – 14.Juni) ohne Pannen erleben durften. Allen ein herzliches Dankeschön!

Wir danken der Firma Ziegler, die uns einmal mehr für unser Waldprojekt kostenlos einen Bauwagen zur Verfügung gestellt hat, worin wir unser ganzes Material aufbewahren konnten. Ebenso danken wir der Firma Aymonod für das mobile WC, das wir wiederum gratis erhalten haben.

Um die Pflanzenwelt, die Kräuter und die Tiere besser zu verstehen, standen uns tatkräftig der Vogelschutzverein, der Förster, der Wildhüter und eine Spezialistin für Heilkräuter zur Seite. Die 40 kleinen Hexen waren ganz begeistert und sagen nochmals vielen Dank!

So geht nun in einigen Tagen dieses Hexenprojekt zu Ende und die vielen farbigen Kopftücher unserer kleinen Hexen wird man nicht mehr durch die Blätter hindurch leuchten sehen. Heia Walpurgisnacht!

 

14. Kinderfasnachtsumzug Frenkendorf

Als sich die Dämmerung an diesem winterkalten Abend über Frenkendorf legte, suchte der farbenprächtige und phantasievolle Kinderfasnachtsumzug  den Weg durch die Strassen von Frenkendorf. Es machten der Kindergarten, die Primarschule sowie die Spielgruppen von Frenkendorf mit. Da zogen Peterson und seine Katze Findus, Rentiere aus Lappland, Tiger, Hühner, Pinguine, Zwerge, die Bremerstadtmusikanten, laufende Wecker, Ausserirdische, aber auch Engeln, Schneemänner, Komposthaufen, Fische, freche Affen, die Baslerstäbe, alte Männer und Frauen, Sternenkinder, Zauberer, der Globi und noch manch lustiger Geselle an den Besuchern vorbei.
Begleitet wurde der Umzug von der Halbmond Clique, den Nasetröpfli und der Guggemusig Güllepumpi. Dabei wurde viel Konfetti in die Zuschauermenge geworfen, aber auch Blumen, Süssigkeiten und Zettel wurden abgegeben. Ein farbenprächtiges Bild voller Humor, Kreativität, Aktualität und künstlerischem Handwerkgeschick bot sich den Zuschauern, und manch einer staunte, was alles in den Werkstätten der Spielgruppe, des Kindergartens und der Primarschule entstanden ist.

Ein grosser Dank geht an die Feuerwehr für die Verkehrssicherung, an die Mitarbeiter des Gemeindewerkhofes und den Gemeindepolizist für ihre tatkräftige Unterstützung.
Nach dem Marsch durch Frenkendorf steuerte der Umzug wieder zum Schulhaus zurück und alle Kinder versammelten sich auf dem Hartplatz. Die Guggemusig Güllepumpi gab zu Mehlsuppe, Fastenwähe und heissem Tee ein feuriges Abschlusskonzert.
An dieser Stelle ein grosses Merci der Gemeinde Frenkendorf für diese Spende für alle aktiven Kinder.
Besonderen Dank geht auch an Herrn Theo Martin, den Präsidenten  des VVF für die Gesamtkoordination dieser Veranstaltung, sowie an die vielen Helferinnen und Helfer des VVF, die Mehlsuppe und Tee gekocht, Essen und Trinken verteilt, Tische aufgestellt und Absperrungen errichtet haben.
Ebenfalls herzlichen Dank dem FAKO, der Halbmond-Clique, den Nasetröpfli für die Begleitung am Umzug und der Guggemusig Güllepumpi für das tolle Platzkonzert.

Durch den grossen Einsatz der Lehrpersonen, dem Spielgruppenleiterteam und all den Helferinnen und Helfern konnten die Kinder von Frenkendorf an einem unvergesslichen Fasnachtserlebnis teilhaben und einen wertvollen Beitrag zur Erhaltung des Brauchtums leisten.                    

S. Willmes

11.02.2013

Besuch der Saline Schweizerhalle der Klasse 5c

Am Dienstag, 15. Januar 2013 machten wir mit der Klasse einen Ausflug. Wir wanderten am acht Uhr bei der Schule los. Unser erster Halt war beim Hülftenbächlein, dort mussten wir alle den Namen das Bachs wissen und wohin er fliesst. Nachher ging die Wanderung weiter, der Ergolz entlang bis zum Rhein. Dort war es sehr nass und es schneite. Auf einem schmalen Weg gingen wir dem Rhein nach. Frau Moser sagte: "Unser Treffpunkt ist beim Hexenhaus!" Wir spazierten alle dorthin und weiter zu unserem Ziel, der Saline Schweizerhalle. Dort erwartete uns Frau Ritter, die uns die ganze Zeit betreute. Sie erzählte uns die Geschichte von Salzsteinen, Streusalz und Speisesalz. Dazu durften wir uns einen Film anschauen und Znüni essen. Nach dem Film bekamen wir Kopfhörer, damit wir alles hörten, was unsere Führerin sagte. Wir schauten sehr viel an, zum Beispiel wie das Salz in der Zentrifuge trocken geschleudert wurde. In den Verpackungsanlagen war viel los, bei der Päckchenabfüllung gab es einen Stau, die Maschine hatte eine Panne. Es gab viele verschiedene Arten von Salz: Streusalz für die Strassen, Speisesalz, Salz für die Tiere, Salz für die Chemie. Wir durften in die Lagerhalle hinein, da war ein grosser Berg nur aus Salz! Alle Kinder bekamen am Schluss einen Salzstein und eine kleine Dose voll Salz. Dann wanderten wir den ganzen Weg zurück nach Frenkendorf.

Vlera und Cansu, 5c

29.01.2013

Musicalaufführung "Au du ghörsch drzue"

Am 20. Dezember 2012 fand im Saal des Restaurants "Wilder Mann" ein eindrückliches Musical statt. Mehr als sechzig Kinder, verkleidet als Hirten, Schafe oder Sterne standen auf der Bühne und zeigten grosses Engagement und Begeisterung beim Singen, Musizieren und Text wiedergeben. Begleitet wurde der ganze Auftritt am Piano und mit Violinen- und Flötenmusik einer Lehrkraft untermalt. Die Kindergartenlehrkräfte der drei Kindergärten Egg 2, Neufeld 1 und Kirche vereinbarten, mit ihren Klassen dieses Projekt auf die Beine zu stellen.

Während Wochen wurde geprobt, gebastelt, musiziert und Texte einstudiert. Von den Kindergärtnerinnen verlangte dies einen sehr grossen Einsatz. Nebenher lief doch auch noch der normale Alltag mit Advent, St.Nikolaus, Weihnachtsgeschenken basteln, etc. Während des Schauspiels sass ich im Hintergrund auf der Bühne und konnte beobachten, wie die zahlreich erschienenen Verwandten und Bekannten der kleinen Akteure  begeistert das Musical verfolgten, sich im Rhythmus der Lieder bewegten und voller Stolz ihre "Sprösslinge" auf der Bühne beobachteten.

Nach dem grossartigen Schlussapplaus lud eine Lehrkraft alle Leute im Saal ein, ein paar Weihnachtslieder zu singen. So klang der Abend stimmungsvoll und friedlich aus und die Eltern begleiteten ihre kleinen Stars anschliessend nach Hause.

Als Begleitperson zweier Kindergärten habe ich grosse Achtung davor, was diese Lehrpersonen mit ihren Klassen erreicht haben. Der Aufwand war enorm, die Freude und das "Feuer" der Kinder eindrücklich und das Musical eine Wohltat für die Augen, Ohren und das Herz.

K. Christen-Ramseier
VHP Frenkendorf

05.01.2013

 

 


2012


 

Weihnachtsspiel der Klasse 2b

Die vier Lichter des Hirten Simon (Bilderbuch von Gerda Maria Scheidl)

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Der Hirtenjunge Simon hütet draussen auf der Weide zusammen mit dem Hirten Jakob die Schafe. Ein kleines schneeweisses Lamm ist gerade auf die Welt gekommen. Simon soll das Schäfchen versorgen, auf den Armen tragen und ihm Wärme geben. Diesen Auftrag nimmt Simon sehr ernst, er überwacht das Schäfchen und trägt es immer mit sich herum. Aber er wird müde. Er legt sich mit dem Schäfchen im Arm unter einen Olivenbaum und schläft ein. Er hat einen wunderschönen Traum: Es riecht wunderbar  nach Rosen-, Lilien- und Mandelblütenduft und er hört eine liebliche Musik. Als Simon  erwacht, ist sein Schäfchen verschwunden. Überall  sucht er zusammen mit Jakob, aber das  Schäfchen bleibt verschwunden! Simon ist sehr traurig. Der Schafbesitzer Abdon dagegen ist richtig wütend und er schickt Simon in die dunkle Nacht, um das Schäfchen zu suchen. Zuversichtlich macht sich Simon auf die Suche. Er hat von Jakob eine Laterne mit vier Lichter bekommen, die leuchten ihm den Weg und geben ihm Hoffnung und Wärme. Auf seinem Weg durch die Nacht begegnen ihm ein einsamer Räuber, ein verletzter Wolf und ein blinder Bettler. Ihnen allen schenkt Simon mit einem Licht aus seiner Laterne Wärme, Licht und Hoffnung. Zuletzt findet Simon auch sein Schäfchen wieder. Es liegt bei einer Krippe im Stall. Und dort trifft Simon Jesus, der Sohn Gottes, Maria und Josef. Voller Dankbarkeit legt Simon sein letztes Licht bei der Krippe nieder und holt alle Menschen und Tiere zur Krippe, um gemeinsam das Wunder von Weihnachten zu erleben!

Die Klasse 2b hat dieses Krippenspiel mit viel Begeisterung und Können aufgeführt und den Eltern damit grosse Freude bereitet!

Ihnen allen wünschen wir viel Wärme, Licht und Hoffnung in der Weihnachtszeit und im neuen Jahr 2013!

S. Willmes

23.12.2012

Mittelstufen-Spielturniermorgen / Mittwoch 21. November 2012

 

JJ / Zu den Fixpunkten in unserem Schulprogramm, die Spass machen, die Gemeinschaft stärken und soziale Fähigkeiten fördern wollen, gehört der alljährliche Spielturniermorgen.
In den dritten, vierten und fünften Klassen wurde mit vollem körperlichem, seelischem und akustischem Einsatz um Punkte im Rollmops, amerikanisch Völki, Tschuk, Buuchvölki, Bänklifussball und Ringball gekämpft.
Obwohl natürlich alle möglichst gut abschneiden wollten, war nicht das Siegen die Hauptsache. Einsatz, Fairplay, Respekt, Spass, Teamgeist und Toleranz standen im Vordergrund.
Deshalb bekam man nicht nur drei Punkte für einen Sieg und zwei für ein Unentschieden, sondern auch einen bei einer Niederlage, denn auch die Unterlegenen hatten mit vollem Einsatz gespielt und dafür eine Belohnung verdient!
Und unabhängig vom Schlussrang bekamen alle ein identisches Diplom zum Aufhängen im Klassenzimmer.

26.11.2012

Klassenlager 5c
Die Olympischen Spiele auf der Beguttenalp – 31. August bis 7. September 2012

  

Anreisetag
Von Frenkendorf fuhren wir mit dem Zug nach Gelterkinden, wo wir in den Bus stiegen, der uns nach Anwil brachte. Bei den Talweihern stiegen wir aus und wanderten durch Anwil. Im Dorf hatten wir die erste Olympische Disziplin: Wir mussten mit Frau Etter auf französisch ein Interview machen. Als wir später wieder im Bus nach Erlinsbach sassen, sangen wir dem Chauffeur Lieder vor. Wir stiegen auf der Saalhöhe aus, da standen wir an einer Dreikantonecke. Nach einer halbstündigen Wanderung kamen wir auf der Beguttenalp an. Im Haus schauten wir uns begeistert um. Die Räume waren riesengross! Zum Znacht gab es Pizza.
Severine

2. Lagertag
Am Morgen begann der Alpen-Siebenkampf. Die Disziplinen waren: Gummibandringen, Hornussen, Rodeln, Alphornblasen, Tellschuss, Steinstossen und Alpenshow mit Fünflieberschwingen, Jodeln und Fahnenschwingen. Der Wettkampf ging bis zum Abend. Im Bett lasen wir noch ein bisschen.
Luca

3. Lagertag/Sonntag
Wir durften ausschlafen! Am Nachmittag hatten wir Turniere gegeneinander und zwar: Fussball, Hockey, Pingpong und einen Orientierungslauf. Dann gingen alle duschen. Nach dem Nachtessen machten wir uns für die Eröffnungsfeier bereit. Mit Fackeln machten wir eine Stafette und zündeten das Olympische Feuer an. Dann liessen wir Vulkane ab und es kamen die Hymne und der Eid. Nach einem Riesenvulkan assen wir selbstgemachte Glace und gingen ins Bett.
Dominic und Tobias

4. Lagertag
Wir packten unsere Rucksäcke und wanderten los. Zuerst stiegen wir auf die Gälfluh, dann weiter zur Geissfluh. Dort assen wir unser Znüni. Der Abstieg zur Schafmatt war sehr steil und rutschig! Hier brieten wir Würste. Nun wanderten wir bei der Barmelweid vorbei zurück zur Beguttenalp. Dort spielten wir noch Pingpong.
Vlera und Rajeethan

5. Lagertag
Am Mittag assen wir Bratwurst mit Kartoffelstock, danach machten wir Leichtathletik: Hochsprung, Weitsprung, Kugelstossen, Speerwerfen, Hammerwerfen, Diskuswerfen und ein Rennen. Beim Hochsprung musste man eine Glocke berühren. Wir mussten 3000 Meter rennen. Eine Gruppe ging kochen, eine andere T-Shirt malen, wir durften Sportpiktogramme malen. Nach dem Essen gingen wir ans Lagerfeuer und sangen Lieder. Frau Moser las eine Geschichte vor.
Samira und Minela

6. Lagertag
Am Morgen frühstückten wir, danach arbeiteten wir an den Aemtli. Später spielten wir Streetball und Olympisches Ringball. Die Grünen gewannen beide Disziplinen. Am Nachmittag mussten wir die Tests im Swiss-Olympic-Büchlein ablegen: Jonglieren, Akrobatik, Bewegungsmuster und Ballgeschicklichkeit.
Beyza

7. Lagertag
Heute fand die Nonsense-Olympiade statt. Der Spinnenlauf war sehr anstrengend, Ballontreiben schwierig, weil der Wind blies. Allle Gruppen durften etwas organisieren, weil das unser letzter gemeinsamer Abend war. Wir spielten Fussball und das Nummernspiel, einen Pingpongmatch und zuletzt gab es eine Disco, wir durften alle verrückt tanzen.. Am Lagerfeuer assen wir Marshmellows und dann kam die Rangverkündigung. Meine Gruppe gewann die Broncemedaille.
Cansu

8. Lagertag
Wir standen auf, assen Früchstück und packten unsere Koffer. Jede Gruppe bekam etwas zum putzen. Die Räume waren wirklich dreckig, wir mussten einmal mit dem Besen und dann mit dem Staubfänger durchwischen. Wir schrieben am Tagebuch und assen zusammen Zmittag. Nachdem wir die Olympiafahne abgezogen hatten, machten wir uns auf den Heimweg.
Fabio und Michele

15.10.2012

 

Klassenlager 4c – 3 Daag bim Buur – 5. bis 9. September 2012

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Am Mittwochmorgen war es endlich so weit. Wir besammelten uns am Bahnhof Füllinsdorf um gemeinsam in unser Lager aufzubrechen. Als wir in Reigoldswil ankamen, sahen wir zum ersten Mal den Bauernhof "Untere Bütschen". Der Hund Kira begrüsste uns schon herzlich. Auch die Bäuerin Helen und der Bauer Remy standen schon bereit, um uns den Hof zu zeigen. Vor dem Hofrundgang sahen wir uns den Schlafplatz an. Der Schlafplatz war ein bisschen besonders, anstelle eines Bettes hatte es Strohballen.

Nachdem wir uns den Hof angeschaut und die Regeln besprochen hatten, begannen wir auch schon mit unserem Programm. Am Morgen bereiteten wir den Teig für unsere Brote vor. Am Nachmittag stellten wir dann unseren eigenen Süssmost her, nachdem wir alle Äpfel selbst gepflückt und vorgewaschen hatten. Dieser Süssmost war besser, als jeder gekaufte Most.

Nach einer lauten und unruhigen Nacht (Tiere haben sich über unsere Rucksäcke hergemacht), folgte der zweite Tag. Wir schnitten die Hecken und verarbeiteten das Holz. Wir durften wie die Leute früher mit dem Dreschflegel das Korn dreschen. Als Belohnung durfte die ganze Klasse auf den Heustock. Auf dem Heustock war es super. Man konnte richtig hüpfen und Überschläge machen.

Es war ein tolles Lager. Auf dem Bauernhof hatte es viele Tiere. Frida das Huhn war sehr beliebt. Frida konnte man wie eine Katze halten und streicheln. Die Arbeit im Stall und mit den Kühen machte uns besonders viel Spass. Die 3 Daag bim Buur waren sehr schön.

Klasse 4c

24.09.2012
 
 

Klassenlager 5b in Erlinsbach – 3. bis 7. September 2012

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Montag
Am Montagmorgen trafen wir uns auf dem oberen Parkplatz um 08.30 Uhr. Wir fuhren mit dem Zug nach Olten und dann sind wir mit dem Bus nach Erlinsbach gefahren.
Als wir beim Lagerhaus waren und uns eingerichtet haben, gab es schon bald Mittagessen. Nach dem Essen begannen wir mit den Einzelwettkämpfen. Wir machten Kugelstossen, Sprint, Leitergolf, Standweitsprung und Seilspringen.
Zum Abendessen gab es Chicken Nuggets und Pommes. Danach schauten wir einen Film über Speedstacking 3 – 6 – 3 und haben das Ganze dann noch geübt.
Bardhi, Unathi, Florian und Luka

Dienstag
Am Morgen nach dem Frühstück mussten wir uns mit den Sportsachen in Gruppen aufstellen, denn dann kamen die Gruppendisziplinen. In den verschiedenen Gruppen mussten wir Badminton und Leitergolf spielen. Beim Leitergolf musste man mit zwei Golfbällen, die an einem Strick befestigt waren, auf eine Leiter schiessen und sie mussten hängenbleiben, sonst gab es keine Punkte.
Zum Mittagessen gab es Ravioli. Danach haben wir ein T-Shirt gemacht. Auf der Vorderseite haben wir die olympischen Ringe gemacht. Danach gab es noch ein Musik- und Allgemeinquiz. Beim Musikquiz gab es 12 Fragen und beim Allgemeinquiz gab es 20 Fragen.
Nachdem alle die T-Shirts fertig hatten und die Quiz auch fertig waren, gab es feine Omeletten. Man durfte Apfelmus, Tomatensauce, Käse und Nutella draufschmieren.
Am Abend um 20 Uhr haben wir einen Film geschaut. Der Film hiess: "Asterix bei den olympischen Spielen". Es gab Popcorn, Chips und Nüsschen. Zum Trinken gab es einen Becher Apfelsaft und so viel Tee und Wasser wie man wollte.
Sascha, Raphael, Evin, Sina und Sydney

Mittwoch
Wir sind aufgestanden. Später hat es dann Morgenessen gegeben. Danach mussten wir Sportkleider anziehen. Wir haben Gruppendisziplinen gemacht: Fussball und Volleyball. Wir haben eine Stafette gemacht. Die Stafette haben wir viermal gemacht. Die Gruppe D hat gewonnen.
Später hat es Pizza gegeben. Wir haben die T-Shirts fertig gemacht. Dann spielten wir Lotto. Zum Abendessen gab es Spätzli.
Wir trafen uns um 19.45 Uhr im Essraum. Es gab ein Speed-Stacking Turnier. Der Sieger war Luka. Danach gingen wir (nicht) schlafen.
Fabian, Adrian, Julian und Nils

Donnerstag
Nach dem Frühstück haben wir an unseren Einzeldisziplinen weiter gemacht. Auf dem Programm standen: Becherpong, Armbrust, Diskus, Sackhüpfen, Kubb und Staffel Speed Stacking. Zum Mittagessen gab es Fischstäbchen, Kartoffeln und Gemüse. Schnitzel gab es für die, die Fischstäbchen nicht mochten.
Nach dem Mittagessen spielten wir Schittli um. Die Kinder versteckten sich schnell. Als wir fertig gespielt hatten, sagte Herr Vock uns, dass wir eine Darbietung einstudieren müssen.
Als Abendessen grillierten wir Klöpfer und Bratwürste. Dazu gab es Nudeln- und Kartoffelsalat mit Chips.
Am Abend gab es die Siegerehrung der Einzel- und Teamwettkämpfe. Jetzt mussten wir unsere Darbietungen vorführen. Als Dessert gab es gegrillte Schokobananen. Später machten wir noch eine Disco.
Lara, Lena, Joana, Sanja

Freitag
Wir sind um 09.00 aufgestanden. Wir hatten uns angezogen und sind rauf in den Esssaal, um Frühstück zu essen. Später haben wir den Koffer gepackt und haben geputzt. Danach durften wir etwas für uns tun. Danach spielten wir Schittli um, Herr Vock und Mario waren Fänger. Sina hatte sich im Baum versteckt.
Wir bekamen Brötchen mit Fleischsorten, zum Trinken bekamen wir Tee, Apfelsaft und Wasser. Und später gingen wir auf den Bus mit unserem Gepäck, auf den Zug und am Frenkendörfer Bahnhof erwarteten uns unsere Eltern.
Es war ein tolles Lager!

Für die Klasse 5b: Alec, Milena, Jessica, Marija

24.09.2012


Klassenlager 4a – Bim Buur in d'Schuel – 3. bis 5. September 2012

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Wir, die Klasse 4a, gingen vom 3. bis 5. September auf dem Bauernhof Bütschen bei Reigoldswil in die Schule! Dort leben Helen, Rémy und Johanna mit ihren zwei Hühnern, drei Katzen, Kira (Wachhund), Didi (Schweinchen), 12 Kühen, 6 Schafen und zwei Gänsen. Sie besitzen 170 Obstbäume mit 10 Fruchtarten.

Am ersten Tag haben wir gemostet und 6 grosse Brote hergestellt. Am Abend hat eine Gruppe den Stall gemistet und eine zweite in der Küche geholfen. Während der Freizeit durften wir auf einem grossen Baum herumklettern.
Am zweiten Tag lernten wir, wie man mit einem Flegel Korn drischt. Eine Gruppe sägte in einer Hecke Äste heraus und verarbeitete das Holz zum Feuern. Andere entfernten bei den Bohnen die Hülsen. Am Abend sassen wir ums Lagerfeuer und sangen tolle Lieder.
Am Mittwochmorgen waren wir traurig, weil wir schon wieder heimkehren mussten. Wir wanderten von Bubendorf via Tierpark Liestal nach Frenkendorf, wo uns die Eltern empfingen. Es waren für uns die drei besten Tage unseres Lebens!

Für die Klasse 4a: Beyza, Eylül, Jeya, Milica

24.09.2012



Seife machen in Frau Flurys Naturgarten

 

Am Dienstagmorgen, 4. September 2012, wanderten wir mit der ganzen Klasse 2c zu Frau Flury in Frenkendorf. Wir haben zuerst einen Holundersirup getrunken. Frau Flury ist von Pro Natura ausgezeichnet worden für ihren wilden Naturgarten, weil viele Tiere ihren Garten lieben. Wir haben Kräuter gesammelt in ihrem Naturgarten und haben daraus fein duftende Seifen hergestellt. Diese müssen jetzt noch trocknen bis Weihnachten.
Dieser Morgen bei Frau Flury war fantastisch!

Für die Klasse 2c: Leandro und David

24.09.2012


Start in den Schulalltag

Es wird Ihnen sicher nicht entgangen sein: Es herrscht wieder Hochbetrieb – am Morgen und um die Mittagszeit, auf den Strassen und Schulwegen, auf dem Pausenplatz und vor dem Schulhauseingang. Die Schule und der Kindergarten haben wieder begonnen. Nach einem herzlichen Empfang der Erstklässler am ersten Schultag tummeln sich die Primarschulkinder wieder vergnügt und motiviert auf dem Schulhausareal umher. Auch in den Kindergärten sind die neuen Kindergartenkinder freudig aufgenommen worden. Und es läuft heiss – nicht nur wegen dem Wetter – auch in den Schulzimmern herrscht regen Betrieb. Nach dem ersten Kennenlernen wird bereits wieder emsig gelernt, gelesen, erzählt, gerechnet, gesungen, geturnt, gemalt, gebastelt, die Aufzählung könnte man hier zeilenweise fortfahren. Auch spezielle Anlässe wie die Lager in den Viert- und Fünftklassen werden mit viel Vorfreude erwartet. Über die Arbeit in den einzelnen Klassen wird in der nächsten Zeit an den bevorstehenden Elternabenden berichtet und informiert.

Das Lehrer- und Kindergartenteam der Primarschule Egg freut sich auf das neue Schuljahr mit all den spannenden Anlässen, Begegnungen und auf die gute Zusammenarbeit mit Eltern und den Schülern und Schülerinnen.

Sandra Willmes

26.08.2012
 
 

Zirkus Luna in Frenkendorf

Vom 4. bis 9. Juni 2012 fand die Projektwoche der Kindergärten und der Primarschule Frenkendorf unter dem Motto "Zirkus" statt. Während der ganzen Woche wurde für die Zirkusvorstellungen trainiert, gebastelt, gemalt, gebacken und vieles mehr. Alle vier Vorstellungen (Freitag 17.00 und 20.00 Uhr / Samstag 10.00 und 13.30 Uhr) im Zirkuszelt auf dem Hartplatz der Primarschule Egg waren ausverkauft.

Das vollständige Zirkus-Programmheft (pdf)
Telebasel 7vor7: Reportage vom 6. Juni 2012 (Video)
Bz Basel Grossauflage: Artikel vom 6. Juni 2012 (pdf)
Basler Zeitung: Artikel vom 11. Juni 2012 (pdf)
ObZ: Artikel vom 14. Juni 2012 (pdf)

Wir blicken zurück und sagen Dankeschön

Quel cirque! S'il vous plaît! Schliesslich haben wir Frühfranzösisch. "Was für ein Zirkus!" Eine treffende Redensart, in jeder Beziehung!
Wäre Obelix dabei gewesen, als wir den Beschluss fassten, so einen Circus zu veranstalten, hätte er bestimmt gesagt: "Die spinnen, die Frenkendörfer!" Und Hand aufs Herz, er hätte recht gehabt.

Im Ganzen mehr als ein Jahr Vorarbeit, plusminus fünfhundert kleine und grosse Beteiligte in zusammengewürfelten Gruppen von fünf- bis zwölfjährigen Kindern, Einstudieren eines immensen Programms in nur viereinhalb Tagen, eine gigantische und komplizierte Infrastruktur, Umkrempelung des gewohnten Alltags… Das alles wurde notabene durchgeführt von, mit Ausnahme der fünf Circus Luna-Profis, absoluten Circus-Laien, die zum Schluss selber ungläubig staunend vor einem überwältigenden Ergebnis standen.

Wenige Stunden nach der letzten Vorstellung war das Zelt fort und der Platz geputzt, und manch einer hat beim Anblick der Leere in einer ersten Reaktion vielleicht gedacht: "Hat das wirklich stattgefunden?" Fotos, Programmhefte, einige übrig gebliebene Dekorationen und nicht zuletzt die Abrechnung machen als äussere Zeichen ein Ja als Antwort wahrscheinlich. Aber das alles ist eigentlich gar nicht nötig. Denn wahr ist, was man wahr nimmt. Der Stolz, die Freude, die Erleichterung danach, das Gefühl der Intensität und vor allem das Erlebnis des Miteinanders sind uns geblieben, und das ist wahrlich Beweis genug. Mögen möglichst viele möglichst viel davon möglichst lange mitnehmen.
Es war grossartig, eine Woche lang gemeinsam mit euch kreativ zu arbeiten! Herzlichen Dank!

Unser Dank geht an das zahlreich erschienene Publikum, an die Eltern unserer Schülerinnen und Schüler, an die tatkräftige Mithilfe beim Zeltaufbau und Zeltabbau, an alle Helferinnen und Helfer in der Restauration und in anderen Gruppen, an die Nähfrauen, an die Schminkfrauen und an alle, die uns in irgendeiner Form unterstützt haben! Besten Dank auch für die vielen, positiven Rückmeldungen.

Kindergarten und Primarschule Frenkendorf

Bild-Impressionen aus der Projektwoche

Die Fotos wurden von Kindern gemacht, welche sich während der Projektwoche im Ressort "Foto, Licht und Ton" engagiert haben.


 

 




 
















 





 

19.06.2012


Klasse 4c am sCool-Cup Nordwestschweiz

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Am Dienstag reisten wir schon um 8 Uhr morgens nach Muttenz zum Schulwettkampf im Orientierungslauf. Am Start befestigten wir unsere Startnummern mit Nadeln an den Kleidern. Beim ersten Lauf starteten wir in der Grün 80. Wir mussten mit einer Karte und dem "Pätsch" quer durch den Park rennen. Wir waren in Zweiergruppen und manche auch in Dreiergruppen unterwegs. Es hatte sehr viele Teilnehmende, die alle den ersten Platz gewinnen wollten. Als wir mit dem ersten Lauf fertig waren, gingen wir zurück zum Stadion. Wir tranken und assen etwas. Dann konnte man Zwischenspiele machen und zwar: OL-Fischen, Labyrinth-OL, Mikro-OL, Stempelsprint und ein Farmerspiel. Nachdem wir uns wieder gestärkt hatten, gingen wir zum zweiten Lauf. Beim 2. Lauf schickten uns die Organisatoren mitten in den Wald. Das war ziemlich schwierig und man musste genau Karte lesen. Der erste Posten war auf unserem Weg, beim zweiten Posten ging es sehr steil hoch, ich stolperte mehrmals, aber zum Glück gibt es Séverine, sie half mir. Der dritte Posten war neben einem Baum. Beim siebten Posten musste man steil runter, da wäre Séverine fast ausgerutscht. Zum zehnten Posten mussten wir durch Schlamm, das war eklig. Den Rest schafften wir locker! Eine halbe Stunde später kam die Rangverkündigung.

Cansu, Vlera, Sabrina und Séverine


Resultate der 4c

Mädchen                                       

8. Rang: Cansu und Séverine            
25. Rang: Sabrina, Beyza und Minela           
31. Rang: Vlera und Samira                                         

Knaben

5. Rang: Dominic und Rodrigo
16. Rang: Fabio und Tobias
21. Rang: Michele und Tristan
25. Rang: Atakan und Luca
30. Rang: Pascal, Gabor und Rajeethan

03.06.2012
 

Orientierungslaufen auf dem Schulareal

OL2OL2

Das Projekt sCOOL feiert das 10-Jahre-Jubiläum. Die erste der 180 sCOOL-Etappen, Einführung ins Orientierungslaufen, in diesem Jahr war am Montag, 19. März 2012 in Frenkendorf auf dem Schulareal Egg.

Weil 106 Mittelstufenkinder angemeldet waren, wurde das Programm zweimal durchgezogen: am Morgen mit rund 50 und am Nachmittag mit rund 50 Schülerinnen und Schülern.

Nach einer kurzen Einführung von Röbi Meier starteten die Kinder zum Stempelsprint, sie mussten eine vorher besichtigte Route mit 7 Posten so rasch als möglich absprinten und jeden Posten quittieren. Die zweite Disziplin war ein Schmetterlingslauf mit der OL-Karte, sechs verschiedene Läufe konnten abgespult werden, nun zeigte sich erstmals, wer Karte lesen kann! Nach der Pause wurde es ernst, das Halbfinale stand an: acht Posten mussten mit der Karte in der richtigen Reihenfolge angelaufen werden. Unterdessen war das Terrain an einigen Stellen zur Rutschbahn geworden und die Kinder kamen immer nässer und schmutziger zurück. Und schon wurde bekannt, wer sich für das A- Finale und  wer für das B-Finale qualifiziert hatte! Mit Rieseneinsatz ging es nun in den letzten Wettkampf des Tages. Bei der Rangverkündigung zeigte sich, dass die 4. Klass-Kinder erfolgreicher waren als die 5. Klässlerinnen und 5. Klässler.

Am 22. Mai 2012 findet der Nordwestschweizer sCool-Cup in Muttenz statt, wo das Trainierte dann an einem grösseren Wettkampf auf unbekanntem Gelände umgesetzt werden kann.

Doris Moser

11.04.2012

 

Musical "Der König wo d’Ziit vergässe het"

Es ist Donnerstag, der 16. Februar 2012, 18.00 Uhr in Frenkendorf. Das Publikum wartet bereits gespannt im Kindergarten Neufeld 1 auf den Auftritt der kleinen Schauspieltruppe, während aus der Garderobe ein lautes "Toi, toi, toi" ertönt. Das Licht geht aus, die Scheinwerfer gehen an und die schauspielenden Kinder setzen sich in ihren farbenprächtigen Kostümen an ihre Plätze. Das Musical "Der König wo d‘ Ziit vergässe het" beginnt.

Die Geschichte handelt vom kranken König, der die Zeit vergessen hat. Damit er sich wieder daran erinnert, schickt er seine vier Kinder in die Welt hinaus mit dem Auftrag, ihm die Zeit wieder zu bringen. Die drei Prinzessinnen und der Prinz treffen auf ihrer Reise auf den Winter-, den Frühlings-, den Sommer- und den Herbstkönig. Alle senden dem kranken Patienten ihre Kinder, die zwölf Monate, mit. So bringt der Mai dem kranken König eine Biene und der August einen Donner. Nachdem alle Monate beim König angekommen sind und er die Jahreszeiten gespürt hat, kann er sich wieder an die Zeit erinnern und ist geheilt. Natürlich freuen sich alle sehr darüber.

Durch die Jahreszeiten-Kulisse und die passenden Kostüme der Kinder wird man sofort in das Thema hineinversetzt. Es wird super gesungen, toll gerappt, viel gelacht und prima geschauspielt und das alles trotz des grossen Lampenfiebers.

Ein wunderbar inszeniertes Musical, bei dem man unmöglich ruhig auf seinem Platz sitzen bleiben konnte, da einem die Musik immer wieder mitriss. Ein grosses Dankeschön für die tolle Aufführung an die Kinder des Kindergartens Neufeld 1 und deren Kindergärtnerin Frau Yvonne Stürchler. Bravo!

P. Vock

22.02.2012

Spass auf Kufen

sw / Laute, fetzige Musik erschallt um die Schulanlage, Glühwein, heisser Tee und Kuchen werden offeriert, Scheinwerfer beleuchten grosse und kleine Schlittschuhläufer und –läuferinnen, die mehr oder weniger elegant ihre Runden auf der Eisfläche drehen, einige Erwachsene stehen in Gruppen daneben und sind ins Gespräch vertieft, es herrscht eine tolle, fröhliche Stimmung trotz eisiger Kälte. Da werden Sie sich sicher fragen, wo befinden wir uns da?
Dank tatkräftiger Hilfe seitens der Lehrkräfte, des Werkhofes und des Abwartteams ist eine grosszügige Eisfläche auf dem Hartplatz bei der Schulanlage Egg entstanden. Jede Stunde wird diese auch rege benutzt, die Schulklassen verbringen etliche Turnstunden, aber auch andere Lektionen mit Schlittschuhlaufen. Sie finden dabei breite Unterstützung seitens der Eltern, die gerne beim Zuschnüren der Schuhe helfen. Und so wird emsig Schlittschuhlaufen geübt, Eishockey gespielt und Eiskunststücke vorgezeigt. Auch in der Freizeit sind viele Kinder und ihre Begleiter auf der Eisfläche anzutreffen. Sogar eine Eisdisco wurde am Donnerstagabend 9. Februar 2012 organisiert, womit das Anfangsrätsel gelöst ist!
Das Lehrerteam bedankt sich ganz herzlich für die tolle Hilfe und Unterstützung bei allen Beteiligten. So wird diese Eiskälte vom Jahre 2012 bei vielen in guter Erinnerung bleiben!

13.02.2012
 

Projektwoche im Erliwald mit der Klasse 1a und dem Kindergarten Egg 1

Das Thema "Winterwald" unserer Projektwoche wurde gemeinsam mit der Klasse 1a und dem Kindergarten Egg 1 als ein altersgemischtes Schulprojekt vom 30. Januar bis 3. Februar 2012 im Erliwald durchgeführt. Der Schwerpunkt unseres Projektes lag auf dem Spielen und Entdecken des Winterwaldes. Die Frage: "Wie erleben wir den winterlichen Wald?" stand hierzu im Vordergrund.
Gedacht war, dass wir jeden Tag in dieser Woche den Erliwald besuchen gehen, um dort gemeinsam den winterlichen Wald erfahren zu dürfen. Von Montag bis Mittwoch trotzten wir der Kälte und erlebten gemeinsam den Schnee, viele verschiedene Tierspuren, Feuer machen, Tee kochen, Feuersuppe essen, selbstgemachtes Schlangenbrot verschlingen und viele gemeinsame Winterspiele im Erliwald.
Jedoch hat uns das (zu) kalte Winterwetter einen Strich durch de Rechnung gemacht und somit mussten wir spontan ab Donnerstag ein anderes Programm durchführen. Die  Kindergartenkinder besuchten uns in der Schule und wir verbrachten gemeinsam einen Morgen zusammen in der Turnhalle sowie im Klassenzimmer und malten dort wunderschöne Winterwaldbilder.
Der Elternanlass am Donnerstagabend mit Feuer, Suppe, Tee und Schlangenbrot im Erliwald war der krönende Abschluss unseres Projektes.

Ines Müller und Raphaela Thommen
(Praktikantinnen bei Sabrina Cuzzucoli und Andrea Tschopp)

07.02.2012

Unterstufen-Turniermorgen 2012


Am Mittwoch, 25. Januar 2012 fand in der Dreifachturnhalle Egg der alljährliche Turniermorgen der Unterstufe statt. Mit viel Freude, Motivation, Fairness und Begeisterung spielten die Primarschulkinder Gemeinschaftsspiele wie Jägerball oder Uno-Stafette. Dazu schreiben Schüler und Schülerinnen aus der Klasse 2a:

"Ein Turniermorgen ist, wenn alle Erst- und Zweitklässler ein Turnier haben. Zuerst am Morgen sind wir ins Klassenzimmer gegangen, dann haben wir uns begrüsst. Dann sind wir in die Turnhalle gegangen und haben die T-Shirts angezogen. Dann ging es los: Wir haben Jägerball gespielt, dann zweimal Uno-Stafette und dann wieder Jägerball. Dann am Schluss haben wir Bakterienfangis gespielt. Dann hat Frau Lerch die Rangverkündigung gesagt. Wir die 2a haben mit der 2c gewonnen. Dann haben wir den Pokal und Sugus bekommen."

"Wir sind mit dem Traineranzug in die Schule gekommen. Dann sind wir mit der ganzen Klasse in die Umkleidekabine gegangen. Dann haben wir die T-Shirts angezogen, die Farben waren gelb und orange. Dann kam das erste Spiel, es war Jägerball, das haben die Gelben gespielt. Und die Orangen haben in der gleichen Zeit Uno-Stafette gespielt. Wir haben im Ganzen acht Spiele zusammen gespielt. Aber ohne Betreuerinnen wäre das Spiel nicht gegangen. Ich habe es toll gefunden und es soll weitere Turniermorgen geben."

"Es geht um den Sportmorgen. Wir hatten vier Betreuerinnen. Wir haben vier Spiele gemacht. Wir waren auf dem ersten Platz. Ich fand es toll."

"Es geht um Sport und man tut spielen Jägerball und Uno-Stafette. Und man hat zwei Betreuerinnen pro Gruppe und jede Gruppe hat T-Shirts in gelb und orange. Wir haben noch einen Pokal bekommen. Und ich möchte immer einen Sportmorgen machen."
           
"Die ganze Klasse 2a hat sich im Klassenzimmer getroffen. Wir gingen in Zweierkolonne in die Garderobe mit den vier Betreuerinnen. Wir ziehen die T-Shirts an und dann hat das Turnier angefangen. Die Orangen haben zuerst einen Match. Wir gewannen den ersten Platz. Es hat mir gefallen."

30.01.2012


 

2011

Der Nikolaus ist ein guter Mann

sw / …und hat auch dieses Jahr die Kinder der Primarschule Frenkendorf nicht vergessen. Die Erstklässler und die EK 2 suchten ihn sogar selber im Erliwald. Am wärmenden Feuer erzählte dann der Samichlaus von seinem Esel und wo dieser in diesem Jahr geblieben war. Voller Freude und Erwartung sangen die Kinder Lieder und sagten ihre Verse auf. Der Nikolaus und sein Schmutzli wussten viel Gutes und Lobenswertes über die Schüler und Schülerinnen zu berichten, mussten aber auch mahnende Worte an die Kinder richten. Aber schliesslich wurden doch alle Kinder mit einem feinen Chlausesäckli belohnt.

Auch die Zweitklässler und die EK1 verbrachten einen spannenden Morgen: Sie bastelten, sangen Lieder, hörten Geschichten und spielten vergnügt – natürlich alles zum Samichlaus. Dieser belohnte auch dieses fleissige Tun und legte den Kindern einen Sack voller feinen Sachen vor die Türe. Nüsse, Mandarinen, Schöggeli und Lebkuchen gab es aber auch für all die anderen Primarschüler und -schülerinnen an diesem Dienstagmorgen, denn schliesslich belohnt der Nikolaus alle fleissigen Kinder!

12.12.2011

Die Klasse 3a im Bundeshaus



Seit über 20 Jahren verkaufen Schulkinder von Herrn Mesmer in unserer Gemeinde SWISSAID-Abzeichen. Damit unterstützen sie Hilfsprojekte in der Dritten Welt. Als Dank lud SWISSAID am 17. November 2011 seine jetzige Klasse ins Bundeshaus nach Bern ein. Dort war eine einstündige Begegnung mit Frau Bundespräsidentin Calmy-Rey vorgesehen.

Die Kinder berichten:
Wir kamen glücklich und aufgestellt ins Klassenzimmer – und dann die Enttäuschung: Frau Calmy-Rey kann uns wegen einem wichtigen Termin nicht empfangen. Da waren wir alle sehr enttäuscht. Im Zug nach Bern stieg ein Journalist zu uns, der uns den ganzen Tag begleitete. Das war toll. Auf dem Bundesplatz wurden wir mit drei anderen Klassen von SWISSAID-Leuten begrüsst. Im Bundeshaus West gab es von allen Kindern Darbietungen. Wir sangen zwei Lieder und übergaben unser Geschenk. Wir durften das Arbeitszimmer des Bundesrates angucken und auf die berühmte Terrasse gehen.
Nach einem feinen Apéro bekam jedes Kind ein Geschenk. Eine Frau führte uns während einer Stunde auf Bärndütsch durchs Bundeshaus. Wir Meitschi u Giele durften uns im Nationalratssaal hinsetzen und die Frau hat uns viel von der Schweiz erzählt.  Das hat uns sehr beeindruckt. In der Wandelhalle gefielen uns die Deckenmalereien. Unter der 25 m hohen Kuppel zeigte uns die Frau die drei Eidgenossen – die sind fast 30 Tonnen schwer! Zum Schluss erhielten wir ein Lunch-Päcklein und fuhren im zweistöckigen Zug im Spielwagen nach Hause.

Primarklasse 3a

19.11.2011

Messfest in den Kindergärten Neufeld 1/2 und Halde

Am Samstag, 5. November 2011, fand wieder einmal das traditionelle Messfest in den Kindergärten Neufeld 1/2 und Halde statt. Unsere Kinder zählten die Nächte, die Vorfreude darauf war riesig. Jeden Tag erzählten sie stolz von den Vorbereitungen – natürlich alles liebevolle Handarbeit: Wundertüten kleben, kleine Überraschungen an Schnürli binden, die Kindergärten schmücken und vieles mehr. Die Kinderzimmer wurden nach Spielsachen durchforstet, die wir fürs Messfest spenden könnten. Wir Eltern backten Magenbrot und Lebkuchen, stellten Rahmtäfeli oder gebrannte Mandeln her, die die Kinder dann frisch verzierten und verpackten.
Endlich war es dann so weit. Mit flotten Herbstliedern und lustigen Messesongs wurden wir im Garten unterm Nussbaum auf das Fest eingestimmt. Danach herrschte bei schönem Wetter "Verkehrte Welt": Alle Kinder bekamen Spiel-Batzen, wir Eltern waren auf die Spendierfreudigkeit unserer Kinder angewiesen. Ausserdem standen wir abwechselnd hinter den einzelnen Buden – so läuft das Messfest. Ob Losverkauf oder Wundertüte, Angelspiel, Kinderschminken, Dosenwerfen oder eine gruselige Geisterbahn – es gab alles, was zu einer richtigen Messe gehört. Natürlich war auch für das leibliche Wohl gesorgt: reichlich Würstchen, Crepes, Süsses, Kaffee und Getränke. Nach zweieinhalb Stunden wurde gemeinsam aufgeräumt. Jetzt heisst es wieder Warten und Freuen aufs nächste Messfest.

An dieser Stelle möchte ich mich ganz besonders bei den Lehrerinnen dieser Kindergärten bedanken, die dieses einmalige Fest vorbereiten und ermöglichen. Unsere Kinder und wir nehmen Eindrücke und Erinnerungen mit, die nur durch das aussergewöhnliche Engagement und Herzblut unserer Lehrerinnen möglich sind.

Eva Misch

28.11.2011

Lager der Klasse 4b in Diegten



Am Montag trafen wir uns um 8.15 Uhr beim oberen Parkplatz der Schule Egg. Wir fuhren mit dem Bus zum Bahnhof. Bald darauf kam der Zug nach Sissach. Als wir in Sissach angekommen sind, liefen wir nach Diegten. Auf der halben Strecke war es noch schön, danach fing es an zu regnen. Als wir im Pfadiheim St. Martin angekommen sind, haben wir uns eingerichtet.
Zum Abendessen gab es Spaghetti. Nach dem Essen haben wir einen Quizabend gemacht. Danach gab es zum Dessert Schokoladencrème. Der erste Tag war sehr toll.

Am Dienstag waren alle schon um 6.30 Uhr wach. Also gingen wir joggen, das war sehr anstrengend. Nachher rannten wir zurück und assen Frühstück. Nach dem Morgenessen gingen wir raus, da kam eine andere 4. Klasse aus Diegten und sagte, dass sie das Pfadiheim heute gemietet hätten, um eine Waldolympiade zu machen. Da begann Herr Vock zu lachen. Der Lehrer der anderen Klasse fragte, ob wir mitmachen wollen. Bei verschiedenen Posten mussten wir unser Wissen und unsere Geschicklichkeit beweisen.

Nachher grillierten wir Würste und Schlangenbrot am selbst gemachten Feuer. Nach der Siegerehrung musste die andere Klasse um 15.00 Uhr gehen. Somit hatten wir noch Zeit, um unseren Eltern eine Karte zu schreiben. Am Abend gab es Curryreis. Danach machten wir ein grosses Lagerfeuer, grillierten Marshmallows und erzählten uns Geschichten. Das war sehr toll.

Am Mittwoch mussten wir schon wieder packen. Später haben wir in Gruppen das ganze Haus geputzt. Draussen haben wir viele Spiele gespielt. Anschliessend gingen wir zur Bushaltestelle. Dort warteten wir auf den Bus und haben Süssigkeiten gegessen. Mit dem Zug fuhren wir von Sissach zurück nach Frenkendorf. Als wir ankamen, haben wir unsere Eltern gesehen. Die Reise war sehr toll.

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4b

23.10.2011
 

Das Klassenlager der 5a

vom 22. bis 26. August 2011 in der "Waldegg" ob Rickenbach

Von der Abzweigung Hersberg aus erwanderten wir unseren Lagerort via Sissacher Fluh. Die Hitze begleitete uns getreulich das ganze Lager hindurch. Da war es doppelt herrlich, dass es rund um das Lagerhaus nicht nur unzählige Spiel- und Sportmöglichkeiten, sondern auch einen veritablen Swimming Pool hat!
Von der Schatzsuche auf der Farnsburg, dem Ausflug in die Sennweid zum Raubkatzendompteur Jürg Jenny und der Wanderung nach Rickenbach und zurück zu Gemeinderat Dominik Geu sowie der ausgedehnten sportlichen Betätigung am Trockenen und im Nassen waren wir abends so wohlig müde, dass wir nach der allabendlichen Lagerkonferenz mit der Vorlesegeschichte trotz heissen Räumen gut schliefen.
Unsere Küche war spitzenmässig! Das gute Essen genossen wir der vielen Wespen wegen aber leider nicht an den Tischen im Freien, sondern im Haus.

Nach Hause mitgebracht haben wir nebst tollen Erinnerungen an fünf ereignisreiche Tage ohne TV, Radio, PC, Handy und MP3 vor allem ein kräftiges "Miteinander-Gefühl"!
Dort gelassen haben wir ein paar Hautfetzen (Wo Sport getrieben wird, fliegen halt die Fetzen!) und ein bisschen Blut für die Mücken.

Klasse 5a

12.09.2011

Der 1. Schultag

 

sw / Am Montag, 15. August 2011 war der grosse Tag für rund 50 Kinder: Es war ihr erster Schultag in der Primarschule Egg. Sie kamen an der Hand ihrer Eltern, am Rücken der neue Schulranzen, in ihren Augen konnte man Stolz, Neugier, Entschlossenheit, aber auch Furcht, Zurückhaltung und die leise Frage lesen: Was wird der Schulalltag mir bringen?

Die Kinder wurden von ihren neuen Lehrpersonen herzlich empfangen. Mit dem Begrüssungslied "Ich wünsche dir en guete Tag" wurden sie auch musikalisch von allen anderen Schulklassen willkommen geheissen. Die Schulleiterin Denise Knöpfli richtete ihre Begrüssungsworte an die versammelte Schülerschar und die anwesenden Eltern. Alle Erstklasskinder bekamen von ihrem Schulgotti oder –götti eine selbstgestaltete Kartonmappe geschenkt und lernten so gerade ihre Betreuerin oder ihren Betreuer für die nächste Zeit kennen. So wurden bereits zaghafte Freundschaften geknüpft und auch Ängste abgebaut. Die frisch aufgenommenen Erstklasskinder wurden nun von ihren Schulgottis und –göttis durch ein farbenfrohes Spalier in ihr Klassenzimmer geführt. Kaum sassen sie dort erwartungsvoll an ihren zugewiesenen Plätzen, lernten sie auch schon die ersten Buchstaben und Wörter kennen. Wie aufregend sind doch all die neuen Eindrücke und das neu Gelernte! Für die erste grosse Z'Nüni-Pause wurden die ABC-Schützen wieder von ihren Betreuern abgeholt und begleitet. Am Mittag marschierten die Erstklasskinder mit ihren Hausaufgaben im Schulsack heimwärts, stolz, nun auch ein richtiges Primarschulkind zu sein.

20.08.2011
 

Abschlussreise der Klasse 5c



Am Donnerstag, 9. Juni 2011, besammelte sich die Klasse 5c beim Schulplatz des Werkjahres. Dort verstauten wir unser Gepäck in den Autos von Frau Padula und Frau Riegert. Danach liefen wir um 9.30 Uhr mit unserer Mitleiterin Frau Erb Richtung Zeltplatz in Kaiseraugst. Als wir in der "Glungge" angekommen waren, entluden wir das Gepäck und stellten unsere Zelte neben dem Fussballplatz auf. Das Aufstellen bereitete uns keine Mühe, denn wir hatten dies vorher fleissig geübt. Später spielten einige Fussball oder gingen im Bad schwimmen. Nach dem Mittagessen durften wir in zwei Gruppen auf dem Rhein Kajak fahren. Wir übten fleissig geradeaus fahren, manöverierten, bespritzten uns gegenseitig und einige trauten sich sogar über die Kajaks zu laufen. Zum Abendessen kochte Frau Jansen für uns Spaghetti Bolognese. Dies schmeckte ausgezeichnet. Nachdem wir auf dem langen Holztisch "Glungge’s-Next-Top-Model" gewählt hatten, mussten wir ins Bett. Wir zogen uns warm an, denn es war eine sehr kalte Nacht. Am nächsten Morgen frühstückten wir zusammen. Wer Lust hatte, durften danach im Rhein schwimmen gehen. Vor dem Mittagessen mussten wir unsere Zelte schon wieder abbrechen. Danach verstauten wir unser Gepäck in Frau Leuenbergers Auto. Auf dem Rückweg durften wir noch eine Runde Minigolf spielen und alle erhielten eine Glace, die uns Herr Rudolf gesponsert hatte. Schliesslich trafen wir um 18.00 Uhr unsere Eltern und Geschwister auf dem Robispielplatz Frenkendorf. Dort feierten wir zusammen unser Abschlussfest.

Klasse 5c

20.06.2011
 

Haben Sie es schon gehört?

sw / Bei einem gemütlichen Spaziergang im Frenkendörfer Wald um die Vogelschutzhütte kann es passieren, dass auf einmal grüne, blaue oder auch rote Zipfelmützen im Gebüsch aufblitzen und mit einem Geflüster schnell wieder verschwunden sind. Dringt man dann tiefer in den Wald ein, so kann man Zwerge bei ihrer Arbeit beobachten. Sie schnitzen, hämmern, bauen kunstvolle Zwergenhütten, singen Zwergenlieder, machen schnelle Wagenrennen, rutschen Erdhügel hinunter, klettern im Gebüsch und an Wurzeln empor, liegen aber auch faul in den Hängematten, schaukeln, bereiten das Mittagessen zu und essen gemeinsam, nähen Zwergenhüte oder sitzen im Kreis und hören sich Zwergengeschichten an.

Neben all diesem vergnüglichen Tun müssen sich die Zwerge aber auch um den Wald und dessen Bewohner kümmern: Bei dieser momentanen Trockenheit darf kein Feuer ausbrechen, die Tiere in den Lüften, im Gebüsch und am Boden müssen sorgsam beobachtet und betreut werden und zu den Bäumen und Pflanzen des Waldes muss grosse Sorge getragen werden.
Bei all diesen Arbeiten wird die Zwergenschar durch fachkundige Betreuung begleitet und geführt. Zuerst sind das die vier engagierten und erfahrenen Kindergärtnerinnen Frau Denger, Frau Erhardt, Frau Wittwer und Frau Krummenacher. Dem grossartigen Einsatz dieses Teams ist es zu verdanken, dass die Kinder des Kindergartens Kirche und Egg 2 diese Waldprojekttage erleben dürfen. Da ist aber auch der Förster, Herr Eichenberger, der den Zwergen zeigt, wie man fachmännisch einen Baum fällt. Maria Flury lernte den Zwergen eine Salbe aus Heilpflanzen herzustellen. Der Natur- und Vogelschutzverein Frenkendorf stellt den wundervollen Platz um die Vogelhütte für das Zwergendorf zur Verfügung und gibt den Zwergen auch gleich das Wissen über die Vögel weiter. Das Zwergenlager haben Väter mit Material aus dem Fundus des Zivilschutzes Altenberg aufgestellt – und es gab dabei sogar ein Richtfest. Über Nacht wird alles in einem Bauwagen versorgt, der von der Firma  Ziegler den Zwergen zur Verfügung gestellt wird. Das WC im Zwergendorf wird durch die Tiefbaufirma Aymonod gratis geliefert. Die Eltern übernehmen den Bring- und Holdienst und unterstützen die Zwergenschar im Wald.

Dank dem grossen Einsatz von all diesen Helfern können sich die Zwerge vier Wochen lang (vom 23. Mai bis 17. Juni 2011) im Wald tummeln und dabei viel über den Lebensraum Wald und den Umgang mit der Natur erfahren und erleben. Und so werden diese Waldprojekttage für die kleinen Zwerge eine grosse Bereicherung!

08.06.2011
 

Ein ereignisreicher Sporttag


Wer sich am Freitag, 20. Mai 2011 auf einen Spaziergang begab, durfte rund um den Erliwald erstaunliches erleben. Alle Schülerinnen und Schüler der Primarschule, eingeteilt in altersgemischte Gruppen, nahmen in diesem Gebiet am Sporttag teil. Unter idealsten Wetterbedingungen starteten am Morgen die verschiedenen Gruppen zum Postenlauf. Als erstes mussten die Kinder sich einen Gruppennamen geben, hier einige Beispiele: "Die wilden 13", "Die Atzen"  oder "Die amerikanischen Anakondas". Danach mussten 20 Posten mit den verschiedensten Aufgaben bewältigt werden: Zielwerfen, Wasserschöpfen, Staffettenmemory, Legotürme bauen, Wörter legen, verschiedenste Formen von Zielschiessen, Trottiparcours, Puzzle legen, Geschicklichkeitsparcours über verschiedene Geräte, Aufmerksamkeits- und Gedächtnistest im Wald, Yogafiguren, Schiffe navigieren und vieles mehr. Alle Aufgaben waren so angelegt, dass sowohl die jüngeren als auch die älteren Kinder mit all ihren sportlichen und sozialen Fähigkeiten gefragt waren. Zum Beispiel konnte eine Gruppe ihre gelaufenen Runden zum Schluss durch einen glücklichen Würfeleinsatz der jüngsten Gruppenteilnehmerin versechsfachen.

Müde, aber gut gelaunt trafen die  Sportlerinnen und Sportler um 15.00 Uhr wieder im Schulhaus ein. Nicht nur das Wetter blieb den ganzen Tag schön, auch die Stimmung unter den Kindern war positiv.

Gedankt sei an dieser Stelle nicht nur den Organisatoren und Teilnehmern sondern auch den geduldigen Spaziergängern, Autofahrern, Joggern und Bikern, die manchmal auf das Ende einer Spielrunde warten mussten, bis sie ihren Weg weiter verfolgen konnten.

Sabine Ott

23.05.2011
 

Wasserwoche in den Kindergärten Frenkendorf

Für die Woche vom 2.–6. Mai 2011 hatten die sechs Kindergärten von Frenkendorf gemeinsam eine Woche zum Thema Wasser geplant. Die Kinder wurden in klassendurchmischte Gruppen eingeteilt und reisten in dieser Gruppe täglich in einen neuen Kindergarten, um spannende Entdeckungen mit Wasser zu machen. So lernten sie in dieser Woche nicht nur andere Kinder aus anderen Dorfteilen, sondern auch alle sechs Kindergärten kennen.
Das Märchen "Das Wasser des Lebens" bildete den roten Faden durch die Woche und wurde jeden Tag weitererzählt. Das gemeinsame Wasserlied "Oh, blubbedi blupp" klang bald aus allen Kindergärten und wurde morgens beim gemeinsamen Treffpunkt auf dem Platz bei der Spielgruppe Murmeli gesungen.
Die Kinder lernten etwas über den Kreislauf des Wassers, konnten mit Wasser verschiedene Experimente machen und es auch als Musik erklingen lassen. In einem Kindergarten stellten sie ihr Wasser–Muttertagsgeschenk her. Montag und Dienstag wurde mit den jeweils rund 20 Kindern in den Kindergärten gekocht und gemeinsam gegessen.
Es war eine gelungene Woche, in der die Kinder viele spannende und neuartige Erfahrungen sammeln, und auch das Dorf mit seinen verschiedenen Kindergärten kennenlernen konnten. Ebenfalls für uns Kindergärtnerinnen, Heilpädagoginnen und Deutschlehrkräfte war diese Woche bereichernd und wir schätzten es, einmal mit allen Kindergartenkindern des Dorfes arbeiten zu können.
Ein grosser Dank geht an die Eltern der Kindergartenkinder, die zum guten organisatorischen Gelingen dieses Projekts beigetragen haben.

Die Lehrkräfte der Kindergärten von Frenkendorf

07.05.2011


Sechs zu sechs

sw / Sechs zu sechs – so lautet das Resultat des traditionellen Fussballmatches der Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen gegen das Lehrerteam der Primarschule Frenkendorf. Es war ein spannender und fairer Match, nicht zuletzt dank dem hervorragenden und abwechslungsreichen Zuspiel der Fünftklässler. Im zweiten Drittel des Matches schien es sogar, dass die Schülermannschaft mit 5 zu 2 in Führung ginge. Doch dann holte das Lehrerteam Schlag auf Schlag auf, und der Match ging unentschieden zu Ende. Das Publikum auf der Tribüne bejubelte ihre Favoritenmannschaft temperamentvoll und lautstark mit Spruchbändern und Gesang. In der Turnhalle herrschte daher eine Bombenstimmung. Zwischen den Spielzeiten boten die Fünftklässler ein hervorragendes Programm: Der Schülerchor sang sich mit ihren zweistimmigen Liedern direkt in die Herzen der Zuschauer. Es war ein gelungener Anlass, der allen Beteiligten viel Freude und Spass bereitet hatte!

20.04.2011


Kennen Sie Paul Klee?


sw / Die Schüler und Schülerinnen der EK 1 haben sich im Unterricht intensiv mit dem Künstler Paul Klee auseinandergesetzt. Sie haben zuerst die Farben kennengelernt, haben in ihrem Farblabor die Farben gemischt und damit experimentiert. Daneben haben sie das Leben und die Kunst von Paul Klee näher betrachtet und auch selber Kunstwerke gemalt.
Am Mittwoch, den 6. April 2011, war die Eröffnung der Ausstellung. Untermalt und dokumentiert wurden die Bilder von einzelnen Kommentaren der Schüler und Schülerinnen und durch Musik.


Nach diesem gelungenen Abend haben die Schüler und Schülerinnen ihre Eindrücke aufgeschrieben:

Mir hat es gut gefallen, ich war aufgeregt. M.Z.
Mir hat alles gefallen, besonders dass meine Eltern gekommen sind. A.G.
Mir hat das Essen gefallen. Gefallen haben mir die Bilder und das Erzählen. S.H.
Mir hat das Fruchtsaft-Trinken gefallen. Si.Si.
Mir hat gefallen, dass die Eltern gekommen sind. E.A.
Alles hat mir gefallen, ausser dass ich Bauchschmerzen gehabt habe. L.S.
Mir hat alles gefallen, alles. A.M.
Alles gefallen. P.R.
Mir haben die Bilder gefallen. Sa.Si.

17.04.2011

Turniermorgen der Unterstufe


sw / Am Mittwoch, 2. März 2011, fand der alljährliche Turniermorgen der Unterstufe der Primarschule statt. Die Kinder waren allesamt mit grosser Begeisterung dabei und zeigten dabei enormen sportlichen Einsatz. Hier beschreiben Zweitklasskinder ihre Eindrücke von diesem Morgen:

Es ist sehr toll gewesen beim Sportmorgen, da haben wir Jägerball und Unostafette gespielt und am Schluss Bakterienfangis. K.F.

Ich finde es sehr toll, dass es einen Sportmorgen gibt. Aber dass wir immer dritte werden, finde ich nicht so toll. A.B.

Ich finde den Sportmorgen sehr toll, weil es tolle Spiele hat, vor allem Jägerball. Was ich nicht so toll fand, sind die wenigen Spiele. Das ist meine Meinung. E.D.

Es gab viele Spiele, zum Beispiel Jägerball. Es machte viel Spass. Nur leider wurden wir dritte. Am Schluss spielten wir Bakterienfangis. J.H.

Mir hat Jägerball und Bakterienfangis gefallen. Wir haben Süssigkeiten bekommen. K.P.

Mir hat Jägerball, Unostafette und Bakterienfangis gut gefallen. Mir hat nicht so gefallen, dass unsere Klasse nur dritte geworden ist. G.W.

Am liebsten habe ich Jägerball gespielt. Ich freue mich, weil wir zweite geworden sind. D.G.

Ich habe es sehr toll gefunden. Wir haben nicht gewonnen. Jägerball war echt toll, am besten hat mir Unostafette gefallen. D.G.

Mir hat Jägerball sehr gefallen. Aber ich fand es schade, dass wir auf den dritten Platz gekommen sind. J.P.

Mir hat alles gefallen, ausser dass wir dritte geworden sind. E.S.

Beim Jägerball ist es sehr, sehr schön gewesen. Bei der Unostafette habe ich immer die falschen Karten aufgedeckt. A.M.

Jägerball hat mir gefallen, weil wir einen Match gewonnen haben. Wir sind zweite geworden. A.L.B.

Ich fand alles toll. Aber ich möchte immer eine Minute Pause, damit man beim anderen Spiel nicht sofort müde ist. E.K.

Jägerball war für mich schön, wirklich. Die Unostafette war nicht schön. E.S.

Mir hat Jägerball toll gefallen. Wir haben den Pokal leider nicht bekommen, aber wir haben dafür Sugus gewonnen. L.A.

Mir hat Jägerball gefallen, die anderen haben aber mehr Bänder gehabt, das ist schade gewesen. Wir haben keinen Pokal gewonnen. N.M.

Mir hat am Sportmorgen Jägerball und Bakterienfangis gefallen, die Unostafette hat mir nicht so gefallen. Verbessern könnten wir, dass wir nächstes Jahr nicht wieder auf den dritten Platz kommen. M.K.

Mir hat das Unospiel gut gefallen. Ich habe mich gefreut, dass ich auf dem zweiten Platz bin und dass wir gestern Turniermorgen gehabt haben. E.G.

Am liebsten habe ich Bakterienfangis gespielt. Und es wäre toll, wenn jede Woche Sportmorgen wäre. A.D.O.


12.03.2011
 
 

Kreatives Schaffen für die Fasnacht

AL / Im Fach Lebenskunde setzen sich die Schülerinnen und Schüler der 1. und 2. Regelklassen aktiv mit auf die Jahreszeiten bezogenen Themen aus den Bereichen Mensch, Wetter, Pflanzen und Tiere auseinander. Die Kinder entscheiden sich selbständig für ein Projekt aus einem breiten Angebot. Die freie Wahl ermöglicht ihnen, ihre individuellen Interessen und Fähigkeiten aufzugreifen und weiter zu entwickeln. Vielen Kindern ist es aktuell ein Bedürfnis, kreativ etwas für die Fasnacht zu schaffen. Nach eigenen Ideen entstehen im Lebenskunde-Atelier aus einfachen Materialien Larven, Kostüme, Plaketten und Plakate. Die Schülerinnen und Schüler lernen bei diesen Arbeiten, eigene Lösungsansätze zu suchen und anzuwenden. Dabei erweitern sie ihre Kompetenzen, welche ihnen in weiteren Bereichen des Lebens nützlich sind.

14.02.2011

Klassenmusizieren in der 4c

Seit August 2010 ertönen einmal in der Woche ungewöhnliche Klänge aus der Aula unserer Primarschule. Töffrennen, Sirenengeheul, stimmungsvolle und fetzige Lieder in orchestraler Lautstärke sind zu vernehmen. Öffnet der erstaunte Besucher die Aulatüre, so kann er die Integrationsklasse 4c beim Klassenmusizieren erblicken. Unter der engagierten und mitreissenden Anleitung von Herrn Schaub von der regionalen Musikschule Liestal dürfen 20 Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrpersonen entweder auf der Trompete oder dem Bariton ihre musikalischen Fähigkeiten entwickeln.
In beeindruckend schneller Zeit hat sich die Klasse eingespielt und konnte schon nach 15 Lektionen die ersten Lieder darbieten. Das Weihnachtskonzert in der voll besetzten Aula war ein schöner Erfolg und hinterliess einen bleibenden Eindruck beim Publikum und den mitwirkenden Blechbläsern. Am 20. Februar 2011 wurden die Türen im Wilden Mann für das "Brass in Concert" der regionalen Musikschule Liestal geöffnet, Teilnehmer war unter anderen auch die Klasse 4c (siehe Flyer).

Gedankt sei an dieser Stelle dem ausserordentlichen Engagement von Herrn Schaub, der einen Klassensatz Instrumente auf eigene Kosten angeschafft hat und den Unterricht unentgeltlich erteilt. Ohne ihn wäre dieses wertvolle Projekt nicht zu Stande gekommen.

Für die Klasse 4c: Sabine Ott

21.02.2011

 

2010

CD-Taufe "Folklore-Vollträffer 2010"

sw / Das Schueljodelchörli "Rägäbogä Fränkedorf" hat am 12. Juni 2010 mit grosser Begeisterung erfolgreich am nationalen Final des Nordwestschweizerischen Jodlerfestes in Laufen teilgenommen und schaffte es sogar unter die fünf Finalisten! Die Gewinner dieses Nachwuchswettbewerbes durften Aufnahmen für den Tonträger "Folklore-Vollträffer 2010" machen. Somit ist auf dieser CD auch das Schueljodelchörli "Rägäbogä Fränkedorf" unter der Leitung der Primarlehrerin SusAnna Borer zu hören. Es singen im Chor 17 sieben- bis zehnjährige Mädchen und Buben, alles Primarschüler und –schülerinnen aus Frenkendorf mit. Am Sonntag, 12. Dezember 2010, fand nun in der Mehrzweckhalle Niedergösgen SO die CD-Taufe statt.

Die Primarschule Frenkendorf gratuliert dem Schueljodelchörli "Rägäbogä Fränkedorf" herzlich zu diesem tollen Erfolg und wünscht auch weiterhin viel Freude und Spass am Jodeln!

16.12.2010
 

Erfolgreicher Weihnachtsbazar der Kindergärten


"Vili si cho luege am Chindergarte-Bazar – eus het's g'freut und mir bedanke eus vo Härze!"

Der Weihnachtsbazar der Kindergärten von Frenkendorf am 11. Dezember 2010 war ein grosser Erfolg. Viele Leute haben unsere Stände mit den selber hergestellten Leckereien und Kunstwerken besucht, und um 12.00 Uhr war fast alles verkauft. Die Stimmung war bestens – die Kindergartenkinder standen selber hinter den Ständen und verkauften stolz ihre Werke. 

Wer sich von der Kälte etwas erholen wollte, konnte sich am reich bestückten Kuchenstand mit Gebäck, heissem Tee und Kaffee etwas aussuchen. Ein grosses Dankeschön gilt allen engagierten Eltern, die uns mit Kuchenspenden unterstützt haben. Auch das Wetter machte uns keinen Strich durch die Rechnung. Wir blieben von Regen, Schnee und Windböen verschont.

Wir möchten uns bedanken bei all den lieben Menschen, die uns in irgendeiner Form unterstützt haben und bei allen interessierten Besucherinnen und Besuchern. Das Resultat kann sich sehen lassen: Bei dem Bazar zu Gunsten des Projektes "Chance for Children" in Ghana kamen 2666.75 Franken zusammen!

Die Kindergartenkinder und die Kindergärtnerinnen von Frenkendorf

12.12.2010

 

Abfallbekämpfung mit Geschichten

sw / Zu der Umweltaktion "Blyb suuber uf der ganze Linie" schrieben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5c spannende und lustige Alltagsgeschichten zur Abfallthematik. Der Lehrer Oliver Oesch sandte die Texte der Klasse als Sammelband an die Initianten der Aktion. Damit gewann die Klasse den 1. Preis.

Am Dienstag, 23. November 2010, fand an der Primarschule Egg die Preisverleihung statt. Der Frenkendörfer Gemeinderat Urs Kaufmann überreichte der Klasse 5c einen Bon im Wert von 400 Franken für ein Zvieri im Restaurant Moulin Neuf in Roggenburg sowie SBB-Tageskarten.

Wir gratulieren den fleissigen Schreiberinnen und Schreibern herzlich zu diesem Preis!

 
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Auszug aus dem Artikel in der Basler Zeitung vom 27. November 2010

02.12.2010
 



Nach der Projektwoche fand an der Primarschule Egg am 28. und 29. Mai 2010 das Fest der Begegnungen – das "BegEggnungsfest" statt.

Ein Anlass, der von unzähligen Interessierten besucht wurde, ein Anlass mit vielen lachenden und stolzen Kindergesichtern, mit engagierten Erwachsenen, mit positiver, zufriedener und guter Stimmung!
Ein Event, wo die Schule sich öffnete und mit Freude feststellen durfte, wie die Besucher aktiv teilnahmen und reges Interesse zeigten. Ein Fest, das offenbarte, wie begeisterungsfähig die Kinder und auch die Erwachsenen sind. Ein Anlass, der bewusst machte, dass alles wirkliche Leben Begegnung ist.

Bei diesem regen Interesse wurde auch viel konsumiert. Der Einsatz von Ersatzwürsten und weiteren Kuchen, die von engagierten Mitdenkern geliefert wurden sei hier ganz herzlich verdankt! Ein spezieller Dank geht hierbei an die Konditorei "süess und guet" aus dem Dorf, die spontan Patisserie gespendet hat.

Nicht nur die abwechslungs- und ideenreiche Werkausstellung, die ja schon Tradition hat, wurde bewundert. Auch viele andere Angebote und Aufführungen von Klassen, die in der Projektwoche stufenübergreifend zusammengearbeitet hatten, konnten bestaunt, besucht, ausprobiert, gekostet, genossen und getestet werden.

Hier alle Attraktionen aufzuzählen, würde wohl den Rahmen sprengen – nur soviel; es hatte wohl für jeden Geschmack etwas Passendes dabei.

Sehr schön war es, dass viele Besucher stundenlang auf dem Schulareal verweilten, sich Zeit nahmen für das Betrachten und Ausprobieren und das Wertschätzen der Arbeiten, und sich dem Thema des Festes, der Begegnung, wirklich öffneten.
Dazu beigetragen hat sicherlich auch das Wetter, welches uns nach anfänglichen Zweifeln dann doch nicht im Stich gelassen hat.

Ganz herzlich sei hier auch den Siegern und Siegerinnen des Häkelwettbewerbes gratuliert!

Es sind dies in der Kategorie bis zur zweiten Klasse:
1.Rang Nils Schell   2.Rang Marija Djokic   3.Rang Dilevin Batafüngüz
In der Kategorie 3. bis 5.Klasse:
1.Rang Manuel Leuthard   2.Rang Roland Schurter   3.Rang Sven Nikol
In der Kategorie 6. bis 10.Klasse:
1.Rang Corinne Grob   2.Rang Nadja Zaugg   3.Rang Josie Smith
In der Kategorie Erwachsene:
1.Rang Maya Scherrer   2.Rang Karin Thommen   3.Rang Lis Smith

Insgesamt häkelten die TeilnehmerInnen des Wettbewerbes eine Schur von 242 Metern Länge, welche nun im Eingangsbereich der Schule eine Säule schmückt.

Der Erlös des Festes wird Schulkindern aus unserer Partnergemeinde in Cauco (Graubünden) zugute kommen. Der genaue Betrag wird im nächsten Anzeiger bekannt gegeben, da die Abrechnung noch nicht abgeschlossen ist.

Das gelungene Fest zum 35-Jahr-Jubiläum der Primarschule Egg mit den vielen positiven Erfahrungen klingt in uns nach, und wird uns sicherlich in guter Erinnerung bleiben. Im Schulhaus hängen noch immer die futuristischen Bilder der Kinder zum Thema "Wie sieht wohl die Schule in 35 Jahren aus". Sie werden weiterhin bestaunt und im Schulalltag während der Pause betrachtet.

Viele Kleine und Grosse haben geholfen, mitgedacht und mitgearbeitet. Viele haben spontan mit angepackt. Es war spürbar, dass die Mithilfe mit Freude und von Herzen geschah.
Wir danken an dieser Stelle ebenso herzlich allen Helferinnen und Helfern für ihren grandiosen Einsatz, ohne den ein solches Fest nie möglich gewesen wäre!

Die Lehrpersonen der Gemeinde Frenkendorf

30.05.2010