Aktuelles

Kindergarten Kittler geht auf Biberexkursion


Am 20. November 2017 trafen wir Frau Schönenberger von pro natura um 9.00 Uhr am Ergolzufer, um gemeinsam das Biberparadies an der Ergolz zu erkunden.
Frau Schönenberger zeigte uns verschiedene Biberspuren: angefressene Baumstämme, Biberrutschbahnen am Ufer und von der Rinde geschälte Holzstücke.
 
Wir lernten, was diese besonderen Tiere gerne essen und was sie nicht mögen und durften uns ihren Wohnort anschauen.
Da die Biber nachtaktiv sind, haben sie unseren Besuch verschlafen und wir konnten keinen Biber sehen. Zum Glück wusste uns Frau Schönenberger viel Interessantes über die Biber zu erzählen und durften wir ein echtes Biberfell und die scharfen Nagezähne an einem Biberschädel anschauen und fühlen.
Nach zwei Stunden verabschiedeten wir uns wieder von Frau Schönenberger und bedankten uns für diesen sehr lehrreichen und spannenden Ausflug.
Auf dem Heimweg zum Kindergarten konnten wir noch eine kurze Pause auf dem Spielplatz geniessen: Es war ein toller Morgen!
 
Kinder und Lehrpersonen vom Kindergarten Kittler
Im November 2017


Laternenumzug

 

Helli Liechtli - schöni Liechtli

Am letzten Mittwochabend tönt es plötzlich von der Egg hinten und kommt näher Richtung Dorfzentrum. Ein Züglein von Kindern mit Lichtlein und Liederklang, gefolgt von einer ruhig mitlaufenden Elternschar. Auch Geschwister, Grosseltern, Freunde sind extra gekommen. Leuchtend stolze Kinderaugen schauen gebannt auf die Laterne, die sie selbst gestaltet haben, und die sie nun am Laternenumzug der Kindergärten Egg 1, Egg 4 und Kittler mittragen. 

Auf dem Kirchenplatz versammeln sich die drei Klassen und singen im Schein der Kerzlein die Lieder vor, die sie so gut geübt haben. Die Eltern applaudieren, welch eine Freude für die Kindergärtler. Dann können sich alle an den bereitgestellten Tischen mit warmem Tee, Brot, Zopf und Kuchen verpflegen. Es ist kalt und trocken; genau das Wetter für den Novemberbrauch, das wir uns gewünscht haben.

Ja, und irgendwann, nach Gesprächen, einem feinen Tee und einem Lächeln gegenüber irgendjemandem machen sich die Kinder zusammen mit ihren Familien auf den Heimweg. Die Lichtlein verschwinden in den Strassen von Frenkendorf. Es wird still-es war wunderschön.

Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Kindergartenkindern und ihren Eltern bedanken, sowie beim Team des Werkhofes für das Bereitstellen der Tische. Und ein spezieller Dank geht an Jürg Suter und sein Team von Freiwilligen aus der Feuerwehr, die den Umzug gesichert haben. Und wer weiss, vielleicht tönt es ja irgendwann plötzlich wieder in dunkler Nacht "helli Liechtli-schöni Liechtli, chömmed alli Chind...".

Andrea Tschopp
Im November 2017



Mässfestli

 

Am Samstag 4.11. fand in den drei Neufeld Kindergärten das alljährliche Mässfestli statt. Wochenlang haben die Lehrpersonen zusammen mit den Kindern und der Unterstützung der Eltern diesen tollen Anlass vorbereitet. Darum war die Aufregung, als die Kinder das Fest mit Liedern eröffneten, auch sehr gross. Beim Lied „Drei alte Frauen…“, haben auch etliche der Zuschauer laut mit gesungen und anschliessend gab es tosenden Applaus.

Kaum hat das Mässglöckli geläutet, stürmten die Kinder mit ihrem eigenen Spiel-Geld und den Einkaufstaschen an die Stände. Dort duftete es nach Magenbrot und gebrannten Mandeln. An anderen Verkaufständen konnten die Kinder, die von Kindergartenkameraden gespendeten Spielsachen  und Bücher einkaufen. An weiteren Ständen konnten die Kinder ihre Geschicklichkeit beim Entli-Fischen und dem Bewegungsparcours beweisen. Ihr Glück konnten sie beim Fädeli-Ziehen, dem Glücksrad und dem Los Verkauf herausfordern. Der grösste Andrang herrschte wie jedes Jahr beim Kinderschminken und dem neuen Zuckerwattenstand. Wem die Schlange bei der Zuckerwatte dort zu lange war, konnte sich durch geschicktes Fangen bei der Schokokopf-Schleuder oder beim Dosen werfen etwas Süsses ergattern. Die Stände und Attraktionen wurden von den Eltern betrieben, abwechselnd waren alle Familien beteiligt.
 
Als sich gegen Mittag der Hunger meldete, waren die Würste auf dem Gill schon bereit.
Für die Eltern galt „die umgekehrte Welt“. Das bedeutete, die Kinder hatten das Portemonnaie. Wenn die Mamis und Papis eine Wurst vom Grill wollten, mussten sie die Kinder fragen. Das war für die Kinder sehr interessant. Mit konzentriertem Blick holten sie die Kartonmünzen aus ihren selber gefalteten Portemonnaies heraus. War alles Geld ausgegeben, konnten sie bei der Bank, die die Kindergärtnerinnen verwalteten, Nachschub holen. Auch an die Geschwisterkinder wurde gedacht, sie wurden ebenfalls mit Geld und Einkaufstaschen ausgerüstete.

So verging die Zeit viel zu schnell und das Ende es Festes kam, wie jedes Jahr, viel zu früh. Und mit Hilfe vieler Eltern und Kinder war alles bis zu den ersten Regentropfen schon weggeräumt.

Nicole Nars-Zimmer
Im November 2017

 

Lagerbericht der 6c

  

Klassenlager der Klasse 5c (jetzige 6c)

Montag, 8.5.2017
Wir besammelten uns um 9.15 Uhr auf dem Hartplatz der Primarschule. Nachdem wir das ganze Gepäck und sonstiges Material in drei Transportautos verstaut hatten, verabschiedeten wir uns von unseren Eltern. Wir erhielten eine Kartenkopie, damit wir ständig verfolgen konnten, wo wir uns auf der Wanderung gerade befanden. Danach begann die Wanderung nach Hochwald.
Nach 30 Minuten wandern, waren wir sehr enttäuscht, als wir realisierten, wie wenig weit wir erst vorwärts gekommen waren. Begleitet wurden wir von unserer Schulsozialarbeiterin Frau Overhage und unserem Klassenlehrer Herr Oesch. Während unserer Wanderung machten wir auch immer wieder kleinere und grössere Pausen. So verbrachten wir zum Beispiel einige Zeit im Felsenheim, besuchten kurz die Ruinen Alt- und Neu- Schauenburg, die Bürgerhütte von Frenkendorf und assen beim Aussichtsturm von Gempen unser Mittagessen.
Irgendwann, viele Kilometer später, erblickten wir in der Ferne das Lagerhaus und manche Kinder waren nun nicht mehr zu bremsen und sprinteten los. Als alle angekommen waren, zeigte uns Herr Oesch zuerst die Umgebung des Lagerhauses. Danach durften wir unsere Zimmer beziehen.
Alle Kinder waren müde, denn die Wanderung hatte ungefähr acht Stunden gedauert. Am liebsten wären wir sofort schlafen gegangen, aber das ging natürlich nicht. Wir untersuchten nun unser Lagerhaus gründlicher, packten unser Gepäck aus und spielten zusammen. In der Zwischenzeit war Frau Erb angekommen und begann mit dem Kochen. Mmmmhhh…es gab Spaghetti Bolognese!
Am Abend führte uns Herr Oesch in unser neues Präventionsprojekt ein. Wir probierten sogleich ein paar Übungen aus. Es ging darum, rauszufinden wieviel Nähe vertrage ich gut und ab wann wird es mir zu nahe?
Später nach einem feinen „Gute-Nacht-Dessert“, machten wir uns für das Schlafen bereit.
Frau Erb und Herr Oesch sagen uns noch ein Gute-Nacht-Lied vor und mit den vielen schönen Bildern unseres erlebnisreichen Tages, schliefen wir ein.
Justin, Rachel, Havin, Nuray

Dienstag, 9.5.
Am Morgen waren wir alle, wegen der langen Wanderung noch ziemlich erschöpft. Nachdem wir aufgestanden waren, wurden wir zum Frühstück gerufen. Es gab frischen Zopf, Orangensaft, warme oder kalte Milch, Ceralien, Nutella, Marmelade, Honig und manchmal sogar Birchermüesli.
Danach beschäftigten wir uns mit verschiedenen Mittelalterspielen. Wir spielten Mühle, Dame, Lügen-Mäxchen („Meiere“) und ein paar wenige übten sich im Schachspielen.
Später rief uns Frau Erb zum Mittagessen (Riz Casimir) , das sie, Anastasija, Rachel und Rachid zubereitet hatten.
In der Mittagspause mussten wir in unserer Klassenlektüre (Level 4) weiterlesen und unser Dossier bearbeiten.
Am Nachmittag stand ein Team-Sportturnier auf dem Programm. Wir massen uns im Federball- und Tischtennisspielen. Kurz darauf stiess Frau Jansen mit vollen Einkaufstaschen zu uns. Nachdem wir sie begrüsst hatten, gingen noch einige von uns duschen.
Delia, Jeanine, Leonardo und Arda halfen in der Küche beim Zubereiten des Abendessens. Die leckeren Brötchen waren mit Thunfisch, Salami, Schinken, Eier oder Spargeln belegt.
Danach hatten wir noch eine Weile Freizeit, bis wir um 20 Uhr in den Aufenthaltsraum gerufen wurden. Dort mussten wir das Rätsel um den „Löffel-Club“ lösen. Als Belohnung gab es zum Dessert noch Marmorkuchen.
Nachdem wir uns die Zähne geputzt, das Pyjama angezogen, Frau Jansen und Herr Oesch uns das Gute-Nacht-Lied vorgesungen hatten, plauderten wir noch ein bisschen und schliefen schliesslich ein.
Delia, Anastasija, Anthony, Leonel

Mittwoch, 10.5.
Nachdem wir aufgestanden waren, frühstückten wir gemütlich zusammen. Danach mussten wir uns bereit machen für die „Mittelalter-Einzelturniere“. Es gab Bogenschiessen, Zielwurf Boccia, Steinstossen, Speerwurf, Darts schiessen, Kegel-und Frisbee Zielwerfen. Das Pfeilbogenschiessen bereitete uns allen sehr viel Freude.
Am Morgen kam uns ausserdem noch Herr Davi besuchen. Er begleitete uns auch bei unserem späteren Ausflug und kochte für uns. Zum Mittagessen gab es Stockt mit Fischstäbchen, Bratwürste, Spinat und Karotten.
Nach der Mittagspause gingen wir zum Denkmal des Flugzeugabsturzes vom 10.4.1973. Anschliessend gingen wir Swinggolf spielen. Während wir uns vergnügten, ging das Mobiltelefon unserer Religionslehrerin Frau Jansen kaputt. Nach ca. 3 Stunden wanderten wir wieder zurück. Auf dem Rückweg trafen wir auf der Strasse einen Fuchs. Gegen Abend besuchte uns Herr Vock, Klassenlehrkraft der 5a (6a). Später durften Herr Vock und Herr Davi das erste Mal Pfeilbogen schiessen. Sie haben das beide sehr gut gemacht.
Zum Abendessen gab es Pizza und danach spielten wir im Wald, mit Taschenlampen bewaffnet, das Nummernspiel. Alle trugen hinten und vorne eine vierstellige Zahl. Es gab drei Fackeln auf dem Spielfeld. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe war bei einer der äusseren Fackeln positioniert. Das Ziel war zur Fackel des gegnerischen Teams zu gelangen, ohne dass die Gegner die eigene Nummer ablesen konnten. Wenn es gelang eine Nummer korrekt zu rufen, schied man aus (3. Fackel). Das Team, das am Schluss mehr Mitglieder übrig hatte, gewann einen Punkt. Es entstanden lustige „Nummern-Schrei-Schlachten“. Wir schlichen uns an, planten Hinterhälte und verfeinerten ständig unsere Taktiken. Als wir zurück ins Lagerhaus kamen, wartete schon ein feiner Marmorkuchen auf uns.
Es war ein sehr spannender Tag. Die Mädchen schliefen schnell ein, bei den Jungs dauerte es noch ein bisschen länger.
Arda, Leonardo, Jasmin, Jerome

Donnerstag, 11.5.
Nach dem Frühstück besuchte uns Frau Baumann im Lagerhaus. Die Klasse wurde anschliessend in zwei Gruppen geteilt. Eine Gruppe arbeitete am „Brändi Dog“ weiter und durfte dazwischen Bogenschiessen, während die andere Gruppe Dame, Schach und Würfelspiele ausprobierten.
Zum Mittagessen gab es Älplermakkronen. Vollgegessen gingen wir nach draussen. Dort hatte Justin, Paula, Nikola, Jeanine und Herr Oesch einen kleinen Kletterpark gebaut. Sie nahmen ein langes Tau und verknoteten dieses zwischen zwei Bäumen, so dass eine Art Brücke entstand.
Am Nachmittag mussten wir verschiedene Rätsel lösen (z.B. rausfinden was Willy so alles mag und was nicht). Das Küchenteam bereitete die Hamburger vor, die wir zum Nachtessen gierig verschlangen. Nach diesem Festessen beschlossen wir einen Mädchenabend zu machen. Das bedeutete, dass die Mädchen die Knaben, die einverstanden waren, einkleiden und schminken durften. Zwei Jungs sahen danach besonders wie echte Mädchen aus. Die „neuen Mädchen“ unserer Klasse, präsentierten sich sogar auf einem Laufsteg. Die meisten von uns fanden diesen Abend sehr lustig.
Nachdem wir Vanillepudding zum Dessert gegessen hatten, mussten wir noch die Knaben abschminken. Das war nicht einfach, denn bei manchen bekamen wir die Schminke fast nicht mehr ab. Erschöpft gingen wir etwa um 22.30 Uhr  ins Bett.
Paula, Jeanine, Abinaya

Freitag, 12.5.
Am Morgen wachten alle Kinder mit dem Wissen auf, dass wir heute nach Hause gehen mussten. Nach einem herzhaften Frühstück mit Birchermüesli, Zopf, Brot, Nutella, Honig usw, informierte uns Herr Oesch: „Heute werden wir das Haus putzen“.
Danach putzten wir unsere Zähne und deponierten unser Gepäck vor dem Parkplatz. Einige Kinder putzten, während die anderen auf ihren Einsatz warteten und draussen spielen konnten. Nach dem Hausputz, gab es Mittagessen.
Als wir fertig gegessen hatten, verluden wir unser Gepäck in das Auto von Herrn Oesch. Er fuhr das Gepäck zur Bushaltestelle von Hochwald. Danach liefen wir zusammen zur Bushaltestelle. Als der Bus angekommen war, stiegen wir ein. Einige Haltestellen später mussten wir umsteigen und mit diesem Bus fuhren wir bis zum Bahnhof Liestal. Die Klasse fuhr mit dem Zug nach Frenkendorf zurück. In Frenkendorf hatte Herr Oesch noch eine keine Abschiedsrede gehalten, danach verabschiedeten wir uns voneinander.
Sara, Elia, Sidney

 

Besuch der Kindergartenkinder und Erstklässler/innen auf dem Robispielplatz

 

Es ist Spätsommer und wie schon die Jahre davor, werden die drei Esel vom Robi Pratteln gespannt von vielen Robikindern erwartet und empfangen. Es ist immer viel los, wenn die Esel zu uns nach Frenkendorf in die Ferien kommen. 6 Wochen streicheln, putzen, füttern, führen und reiten sind angesagt, sie bekommen die ganze Aufmerksamkeit und das lieben die Esel. Und wie die letzten zwei Jahre, strömen begeisterte Kindergartenkinder und Primarschulkinder mit ihren Lehrpersonen auf den Robi, um etwas über die Esel zu erfahren und etwas mit ihnen zu erleben. Auch wir vom Robi freuen uns immer sehr, wenn viele Schul- und Kindergartenkinder kommen, Fragen stellen, ausprobieren, herumtoben und wieder glücklich mit dem neu erlebten nach Hause gehen. 
Jede Klasse kann dann einen Morgen lang, die Esel, Ziegen, Meerschweinchen und Hasen pflegen und füttern. Die Tiere laden ein zum Verweilen, Beobachten und sich an den tierischen Aktivitäten zu erfreuen.
In kleinen Gruppen durften die Kinder die Morgenfütterung bereit machen, rüsten, schneiden u.s.w. Eine Gruppe durfte den Stall der Ziegen ausmisten, eine andere die Esel bereit für den Reitspaziergang machen. Die ganz mutigen Kinder durften sich  im Eselreiten üben.
Und zum Schluss konnten die Kinder den ganzen Robiplatz erkunden. Ein breites Angebot  brachte die Kinder zum Staunen. Die Hütten, Burgen, Seilbrücken die ganze Umgebung gab es zu erforschen und auszuprobieren.
Dieses tolle Freizeitangebot können die Kinder auch alleine zweimal pro Woche benutzen, dies  unter sozialpädagogischer Betreuung von Petra Vogt.
Der Robiplatz ist jeweils am Mittwoch- und Donnerstagnachmittag von 14.00-17.00 Uhr offen.
Die Kindergartenkinder im 1. Kindergartenjahr müssen noch von den Eltern begleitet werden.
Alle  Lehrpersonen der Kindergarten- und Unterstufe bedanken sich herzlich für das gelungene Abenteuer  „Besuch auf dem Robiplatz“ bei Petra Vogt und ihrem HelferInnenteam.

 

 

Lehrpersonen vom KG-Kittler
Im September 2017
 
 

 

Willkommen im Schuljahr 2017/18

Am Montag, 14. August 2017 war es soweit: Für rund sechzig Erstklässler und Erstklässlerinnen hat die spannende Reise in die Primarschulzeit begonnen. Begleitet von ihren Eltern wurden sie auf dem Pausenplatz der Primarschule Egg zuerst von ihren Lehrerinnen, danach auch von der ganzen Primarschule Frenkendorf in Empfang genommen. Die Schüler und Schülerinnen von der zweiten bis zur sechsten Klasse sangen ihnen ein Begrüssungslied vor und die Schulleiterin Frau Erb begrüsste alle Anwesenden in ihrer Willkommensrede. Durch ein farbenfrohes Spalier wurden die neuen vier ersten Klassen in ihre Schulzimmer geführt. Danach fing für alle Schüler und Schülerinnen der Schulunterricht nach der langen Sommerpause wieder an. ?Wir wünschen allen Schüler und Schülerinnen ein spannendes und erlebnisreiches Schuljahr. ?

 

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Sandra Willmes?
Im August 2017


Aus dem Kindergarten

 

In den letzten Wochen wurde in den Kindergärten fleissig gearbeitet und vorbereitet:
Zwei Kindergärten verbrachten eine tolle Zeit im Wald im Thema vom Robin Hood.
Im Kindergarten Kittler wurde eine fröhliche Vogelhochzeit gefeiert. Die beschwingte Musik versetzte alle ZuschauerInnen ins Liebesglück der beiden Vögel, die ihr Nest zusammen vorbereiteten und dann das Glück ihres Nachwuchses genossen.
Im Neufeld wurde uns das Fürchten gelehrt von der wilden Räuberbande im Wald. Nur die vier Tiere der Bremer Stadtmusikanten liessen sich nicht vertreiben und feierten ihren Lebensabend mit Musik und leckerem Essen.
Der Mistkäfer Roland nahm im Kindergarten nebendran an einem Schönheitswettbewerb teil – mit wenig Chancen auf einen Gewinn. Da hatte seine beste Freundin, der Marienkäfer, schon deutlich bessere Aussichten. Die Jury entschied sich, dass alle Waldkäfer den ersten Preis gewinnen, da jeder Käfer etwas Schönes und Wertvolles an sich hatte.
Als Künstlerinnen und Künstler präsentierten sich die Kindergartenkinder im Neufeld 2 und führten durch die selber vorbereitetet Vernissage, untermalt mit gelernten Liedern im ganzen Kindergarten jahr.

Tanja Hort
Im Juni 2017


Sportmorgen der Unterstufe

Wieder einmal war es so weit – ein besonderer Tag wartete auf die Erst- und Zweitklasskinder: Der Sportmorgen fand statt! Für die 1. Klässler war es ein ganz neues Erlebnis, die 2. Klässler hingegen durften diesen Anlass zum zweiten Mal erleben. Neu war für alle, dass die Klassen nicht gegeneinander antraten, sondern dass es klassendurchmischte, nach Farben benannte Gruppen gab (1. und 2. Klassen getrennt). So spielten die Kinder teilweise mit Klassenkameraden, trafen aber auch Kinder aus dem ehemaligen Kindergarten oder aus der Freizeit bekannte Freunde.Kurz nach 7 Uhr begannen die Lehrpersonen alles in den Turnhallen und Garderoben aufzubauen. Nach 7.30 Uhr trafen dann bereits die helfenden Eltern ein, die als Begleitpersonen die Gruppen betreuten. Gleich an dieser Stelle sprechen wir ein ganz herzliches Dankeschön an diese Eltern aus – ohne sie wäre der Anlass so nicht möglich gewesen! Nachdem sich alle im Klassenzimmer versammelt hatten, begann das Turnier um 8.30 Uhr. Einerseits massen sich die Mannschaften bei Jägerball, andererseits kämpften sie in einer Stafette mit den bekannten UNO-Karten um Punkte. Beim Jägerball brauchte es viel Ballgefühl und Geschicklichkeit, bei der Stafette half nebst Geschwindigkeit aber auch ganz viel Glück. Viele lachende Gesichter, glückliche Kinder, unterstützende Eltern, rote Köpfe und Kämpfergeist wurde gesehen, ab und zu gab es aber auch Tränen und Enttäuschungen – so wie es eben im Sport dazugehört. Nach einem Fangis in allen drei Hallen mit Eltern, Kindern und Lehrpersonen waren die Resultate der einzelnen Spiele ausgewertet und die Siegergruppen standen fest. Feierlich durfte Doris Erb von der Schulleitung die Siegerehrung durchführen. Für alle Kinder gab es ein Sugus und unter viel Applaus und Jubel nahm jedes Kind der stolzen drei Erstplatzierten eine tolle Medaille entgegen. Mit einem kurzen Austausch in den Klassenzimmern und Aufräumen in den Hallen ging ein toller und zum Glück unfallfreier Sportmorgen zu Ende.

Catrina Liniger
März 2017

 

Fasnachtsumzug 2017

Nach vier Jahren war es wieder soweit: Am Abend des 23. Februars zog die gesamte Kinderschar der Primarschule Egg mit samt Kindergärten und Spielgruppe kostümiert durchs Dorf.
Was die rund 29 Klassen mit ihrenLehrpersonen in liebevoller, wochenlanger Arbeit gewerkt und genäht hatten,konnten die zahlreichen Zuschauer nun bestaunen. Bären und Rentiere, Eulen,Marienkäfer, nachtleuchtende Quallen, Dinos und Pinguine bevölkerten Frenkendorfs Hauptstrasse, begleitet von Märchenwesen, wie die gestiefelten Kater und die sieben Zwerge oder Fantasiefiguren, wie der freche Karlsson vom Dach und die Verrückten. Ein Heer von gelben Minions schwärmte aus, Bananen zu verteilen und wurde sowohl von der Kinderpolizei, wie auch vom echten Dorfpolizist und der Feuerwehr in die rechten Bahnen gelenkt.
Die bunten Legos der Erstklässler spielten auf den Umbau des Schulhauses an, während die Sechstklässler zeigten, welche Fächer ihnen alles eingetrichtert werden. Und was wollen, die mit Taucherbrille, Kajak, Bade- oder Regenmantel ausgestatteten Fasnächtler? Sich im See verweilen, der sich bei der Überschwemmung im Juni gebildet hat!
Dass der Umzug aber – abgesehen vom Räppliregen – trocken und mild blieb, dafür sorgten die verkleideten Vier Jahreszeiten.

Für uns Zaungäste war es eine Freude, die fantasievollen Kostüme zu bestaunen und mit Dingen aller Art beschenkt zu werden.

Doch was ist eine Fasnacht ohne Musik? Für den richtigen Sound marschierten die Halbmondclique und die zwei Guggen Güllepumpi und Schlappschwänz mit und heizten auch am Schlusskonzert auf dem Hartplatz tüchtig ein.
Nach dem Umzug wurden die kleinen Fasnächtler vom Verkehrs- und Verschönerungsverein VVF mit Fastenwähe, Tee und Mehlsuppe versorgt. Müde und satt wurden sie von den zuschauenden Eltern in Empfang genommen und durch die Nacht nach Hause begleitet.

Herzlichen Dank dem VVF für die reibungslose Organisation des Umzugs und der gesamten Verpflegung! Wir freuen uns auf den nächsten Umzug.

Eveline Eggloff
Im März 2017


Ein adventlicher Einsatz für andere

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Am Samstag, 3. Dezember 2016 war der Kirchplatz Frenkendorf kaum wieder zu erkennen. Ein schöner Adventsbazar aller Kindergärten der Gemeinde sorgten für ein geschäftiges Treiben.
Die Besucher und Besucherinnen konnten strahlende und fleissige Kinder bestaunen. Die Kinder hatten in den letzten Wochen gebastelt, gebacken und verkauften ihre weihnachtlichen Kunstwerke mit natürlichem Charme und viel Freude. Der gesamte Erlös des Bazars geht an die Stiftung «Kindergarten und Forum Falcau» in Rumänien.
Allen, die sich einsetzten und die zum Gelingen mitgeholfen haben - ganz besonders den Kindergartenkindern - ein herzliches DANKESCHÖN!

Das pädagogischeKindergartenteam Frenkendorf
Im Dezember 2016